• Dokumentation zur Fachtagung „Mut zur Transparenz III“ erschienen

    Berlin, 29. Juli 2015 - Seit sieben Jahren arbeiten verschiedene Missions- und Entwicklungswerke auf Initiative von Transparency International Deutschland e.V. zusammen mit der Evangelischen Akademie Bad Boll an konkreten Maßnahmen zur Bekämpfung von Korruption in der Entwicklungsarbeit. Im Rahmen der Fachtagungsreihe "Mur zur Transparenz" werden innovative Ansätze der Korruptionsprävention vorgestellt. Die Dokumentation der dritten Fachtagung  zum Schwerpunkt Führungsverantwortung ist jetzt online.

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    Mehr Transparenz in NRW-Kommunen

    Bündnis „NRW blickt durch“ bietet Kommunen Transparenzsatzung an

    Köln, 24.07.2015 - In Zukunft sollen die Bürger in Städten und Gemeinden des Landes NRW einen besseren Einblick in das Handeln von Politik und Verwaltung bekommen. Um diese zu ermöglichen, hat das Bündnis „NRW blickt durch“ jetzt ein Muster für eine Transparenzsatzung veröffentlicht. Mit einer Transparenzsatzung verpflichten die Gemeinden sich dazu, von sich aus Verträge zur Daseinsvorsorge, Gutachten, Statistiken, Verwaltungsvorschriften, öffentliche Pläne, Geodaten und weitere Informationen zu veröffentlichen. Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V. ist zusammen mit Mehr Demokratie e.V. Landesverband NRW, dem Bund der Steuerzahler NRW und dem Naturschutzbund (NABU) Träger des Bündnisses.

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  • Konferenzdokumentation „Strafverfolgung der Korruption 2014“ erschienen

    Berlin, 23.07.2015 – Am 1. und 2. Dezember 2014 fand bereits zum sechsten Mal die zweitägige Kooperationsveranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung und Transparency Deutschland statt. Die 6. Konferenz zur Strafverfolgung der Korruption widmete sich dem Thema Geldwäsche und nahm den Schutz von Whistleblowern in den Fokus. Die vorliegende Publikation dokumentiert die Vorträge der Expertinnen und Experten aus Strafverfolgung, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Zur Dokumentation


    Informationsfreiheit: Bündnis Informationsfreiheit für Bayern kritisiert Gesetzentwurf über elektronische Verwaltung

    Martina Berg/flickr.com

    Berlin, 20.07.2015 – Das Bündnis Informationsfreiheit für Bayern hat den Gesetzentwurf der Bayerischen Staatsregierung über die elektronische Verwaltung in Bayern kritisiert. Das Gesetz sehe keine Verpflichtung der Kommunen zur elektronischen Bereitstellung von Behördeninformationen und zur elektronischen Akten- oder Registerführung vor. Auskunfts- und Akteneinsichtsrechte für Bürger im Sinne eines Informationsfreiheitsgesetzes oder eines Transparenzgesetzes blieben damit ausgespart. Bayern werde auf absehbare Zeit zu einem absoluten Schlusslicht in Sachen Verwaltungstransparenz in Deutschland werden, so das Bündnis, dem auch Transparency Deutschland angehört. Der Gesetzentwurf wird morgen in erster Lesung im Plenum des Bayrischen Landtags behandelt.
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Was ist Korruption?

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Initiative Transparente Zivilgesellschaft