• Podiumsdiskussion zu Privaten Militär- und Sicherheitsfirmen in Berlin

    Berlin, 01.09.2016 – Transparency International Deutschland e. V. lädt am 28. September zu einer Podiumsdiskussion zur Regulierung von Privaten Militär- und Sicherheitsfirmen in Deutschland und der Welt ein. Private Militär- und Sicherheitsunternehmen sind ein fester Bestandteil militärischer Konflikte geworden. Transparency Deutschland widmet sich mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftung in mehreren Veranstaltungen dem Thema und diskutiert die Frage, ob bestehende Regelungen ausreichend sind. Veranstaltungsort ist die Repräsentanz der Robert Bosch Stiftung, Französische Straße 32, 10117 Berlin. Die Veranstaltung beginnt um 18.00 Uhr, um Anmeldung wird gebeten. 
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    Nebenabreden schaden deutscher Politik: Vertrauen schaffen durch mehr Transparenz

    Berlin, 25.08.2016 – Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e. V. fordert von den deutschen Parteien Transparenz bei der Regierungsbildung. In Baden-Württemberg wurden kürzlich umfangreiche Nebenabsprachen publik, die zu einer kritischen öffentlichen Debatte führten. Mit Blick auf die bevorstehenden Bundes- und Landtagswahlen fordert Transparency Deutschland, dass Nebenabreden unaufgefordert als Anlagen zu den Koalitionsverträgen veröffentlicht werden. In Hinblick auf die kommenden Wahlen sagt Markus Löning, Vorstandsmitglied von Transparency Deutschland: „Die Ergebnisse politischer Verhandlungsprozesse müssen für die Bevölkerung transparent sein. Nur so das kann Vertrauen in die Politik gestärkt werden. In einer Demokratie kann es keine Heimlichtuerei vor der Öffentlichkeit geben.“

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  • Mehr Transparenz an Saarländischen Hochschulen

    Saarbrücken, 31.08.2016 – Die Antikorruptions-organisation Transparency Deutschland fordert in einer aktuellen Stellungnahme vom saarländischen Landtag, mehr Transparenz im Hochschulwesen einzuführen, insbesondere bei Kooperationen mit privaten Geldgebern. Dazu soll die Bereichsausnahme für die Teile des Hochschulwesens in den Landesinformationsfreiheitsgesetzen gestrichen werden. Veröffentlichungspflichten für Kooperationsverträge sind ein wichtiges Mittel, um Vertrauen in die Wissenschaft zu stärken.
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    Nach Olympia: Transparency Deutschland fordert Neustart im Vorgehen gegen Doping

    Berlin, 24.08.2016 – Die Anti-Doping-Politik im internationalen Sport muss nach den Olympischen Sommerspielen in Rio de Janeiro völlig neue Wege gehen. Die Anti-Korruptions- organisation Transparency International Deutschland e. V. fordert eine schärfere Trennung von Politik und Sport und die Unabhängigkeit der Anti-Doping Testlabore. Außerdem müssen Hinweisgeber geschützt sowie Integrität als Förderkriterium der nationalen und internationalen Sportförderung eingeführt werden. „Die Vorgänge rund um systematisches, vom Staat gefördertes Doping in Russland und die Hinweise, dass manche Sportarten weltweit vom Doping-verseucht sind, zeigen das Scheitern des bisherigen Anti-Doping-Konzepts auf“, erklärt Sylvia Schenk, Leiterin der Arbeitsgruppe Sport von Transparency Deutschland.
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