• Transparency Deutschland tritt Global Compact der Vereinten Nationen bei

    Thomas Stallkamp/pixelio.de

    Berlin, 03.09.2015 - Transparency Deutschland ist dem UN Global Compact beigetreten. Der Global Compact der Vereinten Nationen ist eine strategische Initiative für Unternehmen und zivilgesellschaftlichen Organisationen, die sich verpflichten, ihre Tätigkeiten und Strategien an
    zehn universell anerkannten Prinzipien aus den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung auszurichten. Transparency Deutschland wird alle 2 Jahre über sein Engagement zur Förderung der Prinzipien des Global Compact berichten. Mehr


    Integrität im Bankensektor bedeutet mehr, als Bußgelder zu zahlen

    Pedro Plassen Lopes/flickr.com

    Berlin, 21.08.2015 – Drei deutsche Banken, die Commerzbank, die HypoVereinsbank und die staatliche HSH, haben sich mit den Steuerbehörden in Nordrhein-Westfalen auf Ausgleichszahlungen wegen rechtswidriger Beihilfe zur Steuerhinterziehung geeinigt. Sie hatten ihre Kunden bei der Verlagerung ihrer Geldanlagen aus Luxemburg nach Panama unterstützt, um sie außerhalb der Reichweite von deutschen Steuerbehörden zu schaffen. Transparency-Vorstandsmitglied Caspar von Hauenschild befasst sich vor diesem Hintergrund in einem Meinungsbeitrag mit der Integrität im Bankensektor. Zum Beitrag (englisch)

  • Auslandsbestechung: 20 große Exportländer verstoßen gegen internationale Verpflichtungen

    Deutschland wird erneut aktive Strafverfolgung bescheinigt

    Berlin, 20.08.2015 – Die internationale Antikorruptionsorganisation Transparency International hat heute den Bericht „Exporting Corruption“ zum Stand der Strafverfolgung der Auslandsbestechung von Amtsträgern im Geschäftsverkehr veröffentlicht. Der Bericht zeigt, dass 20 und damit nahezu die Hälfte der Unterzeichnerstaaten der OECD-Konvention, wenige oder keine Anstrengungen unternehmen, um Auslandsbestechung zu verfolgen. 16 Jahre nach Inkrafttreten der Konvention wird wie im vergangenen Jahr nur vier von 41 Vertragsstaaten eine aktive Verfolgung bescheinigt: Deutschland, Großbritannien, Schweiz und USA.

    Zur Pressemitteilung

    Zum Bericht „Exporting Corruption" (englisch, pdf, 966 kB)


    Olympische Winterspiele 2022 in China: Menschenrechte schützen und Korruption bekämpfen

    Claran McNulty/flickr.com

    Berlin, 31.07.2015 – Die Sport and Rights Alliance hat anlässlich der Vergabe der Olympischen Winterspiele 2022 an China das Internationale Olympische Komitee (IOC) aufgefordert, den Schutz der Menschenrechte sicherzustellen und Antikorruptionsmaßnahmen durchzusetzen. China rangiert auf Platz 100 von 174 im Korruptionswahrnehmungsindex 2014. „Angesichts der Korruption in China sind ein robustes Compliance-System und Transparenz notwendig, um die Kosten zu begrenzen und kriminelle Handlungen zu verhindern“, so Sylvia Schenk, Leiterin der Arbeitsgruppe Sport von Transparency Deutschland.
    Zur Pressemitteilung (englisch)

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