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Wie Pech und Schwefel

25.02.2010

Berlin- In einem Interview mit vorwaerts.de sagt Anke Martiny, Vorstandsmitglied von Transparency Deutschland, bei Korruption im Gesundheitswesen hielten die beiden Täter auf der Geber- und der Nehmerseite zusammen wie Pech und Schwefel. Wenn doch etwas herauskomme, würden Verfahren oft wegen Geringfügigkeit eingestellt. Außerdem seien niedergelassene Ärzte juristisch in einer anderen Position als angestellte Ärzte. Transparency Deutschland halte die Mitwirkung von Lobbyisten an der Gesetzgebung für sehr problematisch und fordere die Offenlegung von Interessenkonflikten, so Martiny.

10_02_23_vorwaerts.de