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Wie demokratisch ist die bulgarische Demokratie?

22.06.2009

Haar- heise.de berichtet, der Handel mit Wählerstimmen hab sich in Bulgarien während der letzten Jahre als Tradition etabliert. Transparency International Bulgarien habe die nicht-freie Stimmabgabe zur diesjährigen Europawahl auf 360.000 geschätzt, was circa 16 Prozent der Stimmen entspreche. Ein Großteil der Gelder soll an Roma-Führer gegangen sein, die als "Makler" tausende von Stimmen garantieren könnten. Wahlanalysten erwarten, dass sich das Phänomen des Stimmhandels bei den Parlamentswahlen am 5. Juli noch verstärken wird.

09_06_20_heise.de