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VW: Spesenmissbrauch von 1,6 Millionen

01.03.2006

Wolfsburg- Acht Monate nachdem die VW-Affäre bekannt wurde, hat die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG ihren abschließenden Untersuchungsbericht vorgelegt, berichtet der Standard. Der Bericht stelle heraus, dass die beiden Hauptangeklagten mehr als 1,6 Mio. Euro als Spesen über so genannte Eigenbelege abgerechnet hätten. Der Vorstandsvorsitzende der VW AG, Bernd Pischetsrieder, betonte, dass solche Vorfälle nun durch das Ombudsmann System bzw. strengere Kontrollmechanismen verhindert würden. 

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