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Vertreter erhält Bewährungsstrafe

21.08.2008

München- FR-online.de berichtet von der Prozess-Serie um die Bestechungsaffäre bei BMW. Der Vertreter eines Zulieferers sei wegen Bestechung und Untreue zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren und einer Geldstrafe von 7.500 Euro verurteilt worden. Er habe Schmiergeldzahlungen in siebenstelliger Höhe an BMW-Einkäufer gezahlt, um seinem Unternehmen und weiteren Zulieferern Aufträge zu sichern. Die Provisionszahlungen in Höhe von rund 600.000 Euro habe der Verurteilte versteuert. Die Einrichtung eines Schmiergeldsystems über eigens zu diesem Zweck gegründete Scheinfirmen sei von den BMW-Mitarbeitern ausgegangen.

08_08_20_FR-online.de