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Staatssekretär weist Vorwürfe zurück

18.06.2007

Hamburg/Berlin- Der von der Kölner Staatsanwaltschaft der Vorteilsannahme verdächtigte Staatssekretär im Bundesarbeitsministerium Franz Thönnes hat laut Spiegel Online den Vorwurf zurückgewiesen, E.on habe ihm und seiner Frau Norwegen- Reisen finanziert. Christian Humborg, Geschäftsführer von Transparency Deutschland, der keine voreiligen Schlüsse ziehen will, sagte gegenüber Spiegel Online: „Es ist schon auffällig, in welchem Umfang gerade Energiekonzerne Politiker mit so genannten Informationsreisen und -Veranstaltungen in Berlin überschütten." 
07-06-15_Spiegel Online