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Spendenskandal bei Spaniens Opposition

12.10.2009

Madrid- Laut sueddeutsche.de weite sich die Korruptionsaffäre bei der oppositionellen konservativen Volkspartei Spaniens (PP) zum handfesten Parteienfinanzierungsskandal aus. Wie aus Ermittlungsakten hervorgehe, wurden fast zwanzig einflussreiche PP-Politiker vom Chef eines Firmenkonglomerats, Fernando Correa, und seinen Partnern mit Luxus-Geschenken überhäuft. Zudem seien die PP-Verbände in konservativen Hochburgen illegal finanziert worden. Über Correas Firmengeflecht sollen unter anderem illegale Parteispenden von Baukonzernen an die Volkspartei geflossen sein. Correa habe seinerseits millionenschwere Aufträge erhalten - zum Teil ohne Ausschreibung.

09_10_08_sueddeutsche.de