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Problem mit Familienstiftungen geht Liechtenstein an die Substanz

28.02.2008

Vaduz- Einem Bericht von PR-inside zufolge sehe das revidierte liechtensteinische Stiftungsrecht, das am 14. März vom Parlament beraten werden soll, keine Aufsichtspflicht über die Familienstiftungen vor. Das bedeute, dass anonyme  Familienstiftungen in Liechtenstein weiterhin „zu den ersten Adressen bei Steuerhinterziehern gehören“ werden. Familienstiftungen sollen lediglich der Vermögensverwaltung dienen und seien die „Spezialität“ des Fürstentums. Es soll geschätzte 50.000 Familienstiftungen mit angelegten Vermögenswerten von rund 300 Milliarden Franken geben.

08-02-22_PR-inside