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Neue Erkenntnisse der Korruptionsforschung: Bayreuther Ökonomin erhält Fürther Ludwig-Erhard-Preis

23.07.2009

Bayreuth- In einer Pressemitteilung meldet der Informationsdienst Wissenschaft, die Bayreuther Ökonomin Dr. Tanja Rabl habe für ihre Dissertation über Korruption in und zwischen Unternehmen der Privatwirtschaft den Fürther Ludwig-Erhard-Preis erhalten. Die empirische Untersuchung arbeite insbesondere die person- und situationsbezogenen Faktoren heraus, die bei Mitarbeitern privater Unternehmen die Bereitschaft zu korruptem Handeln förderten. Zudem ermittle Rabl typische Strategien, mit denen korrupte Akteure ihre Handlungsweisen nachträglich rechtfertigten.

09_07_20_idw-online.de