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Merz' Verhalten „ziemlich unerträglich“

07.04.2006

Berlin/ Düsseldorf – Aufgrund der Doppelrolle von Dr. Friedrich Merz als CDU-Bundestagsabgeordneter einerseits und juristischer Interessenvertreter der Ruhrkohle AG (RAG) andererseits herrsche innerhalb der nordrhein-westfälischen CDU Unmut, berichtet der Kölner Stadt Anzeiger. Jochen Bäumel, Vorstandsmitglied bei TI Deutschland, merke an, dass die Nebentätigkeit von Dr. Merz nicht kritisiert werden könne, da sie öffentlich gemacht wurde. Es gebe aber einen Interessenkonflikt, wenn Dr. Merz bei Landesgruppentreffen nicht als Politiker, sondern als Interessenvertreter auftrete und agiere. 

06-04-06_Kölner Stadt Anzeiger