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Mehr als ein Geschmäckle

22.02.2010

Berlin- Laut tagesspiegel.de ist es nicht illegal, wenn der sozialdemokratische Unternehmer Ralf Hillenberg millionenschwere Aufträge landeseigener Wohnungsbaugesellschaften erhält. Skandalös sei, dass einzelne dieser Aufträge unter Missachtung der Vergaberegeln erfolgt seien und dass mehrere Manager der auftraggebenden Unternehmen selbst das SPD-Parteibuch haben sollen, zumal der Abgeordnete Hillenberg bis vor kurzem noch Vize-Vorsitzender des Bauausschusses im Landesparlament gewesen sei. Hillenbergs Berliner Genossen sollen sich ganz genau überlegen, ob sie solche Leute noch brauchen. Bald stünden innerparteiliche Wahlen an. Da könne die SPD beweisen, dass sie jede Art von Vetternwirtschaft in ihren Reihen nicht mehr akzeptiere.

10_02_22_tagesspiegel.de