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Lobbybörse Parteitag

25.02.2010

München- Laut sueddeutsche.de ist es auf Parteitagen üblich, dass an Verbände und Unternehmen Ausstellungsflächen vermietet werden. Die Einnahmen würden in den Rechenschaftsberichten der Parteien pauschal als Einnahmen aus Veranstaltungen aufgeführt. Christian Humborg, Geschäftsführer von Transparency Deutschland, sehe darin ein Problem, weil aus den Rechenschaftsberichten der Parteien „nicht ersichtlich ist, wer wie viel zu diesen Einnahmen beigetragen hat". Wären es nicht Sponsorengelder, sondern klassische Parteispenden, sollen ab einer Summe von 10.000 Euro die Geldgeber genannt werden müssen.

10_02_23_sueddeutsche.de