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Landkreis zieht Konsequenzen aus Anklamer Bestechungsaffäre

14.11.2006

Anklam – Der Norddeutsche Rundfunk beschäftigt sich mit einer mutmaßlichen Bestechungsaffäre in Anklam. Die Stralsunder Staatsanwaltschaft habe die Ausländerbehörde des Landkreises Ostvorpommern durchsucht und dabei 2.000 Euro sichergestellt. Nun stehe der Verdacht im Raum, eine leitende Mitarbeiterin der Behörde habe im Zusammenhang mit der Ausstellung von Aufenthaltserlaubnissen für Vietnamesen Schmiergelder kassiert. Inzwischen habe die zuständige Landrätin angekündigt, gegebenenfalls beim Antikorruptionskonzept des Kreises nachzubessern.
06-11-12_NDR.de