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Kritik an freihändiger Auftragsvergabe

06.04.2009

Frankfurt a.M.- Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete Anfang Februar, dass die Auftragsberatungsstelle Hessen die gelockerten Vergaberichtlinien im Rahmen des Konjunkturprogramms II kritisiert habe. Durch die Anhebung des Grenzwertes für Bauaufträge, unterhalb dessen auf Ausschreibung verzichtet werden kann, von 50.000 auf 100.000 Euro kämen Preiswettbewerb und Korruptionsprävention zu kurz. Bei Liefer- und Dienstleistungen gehe die hessische Koalition sogar über die Regelungen des Bundes hinaus: eine beschränkte Ausschreibung soll in Hessen bis zu 250.000 statt 100.000 Euro erlaubt sein.

kein Link, da Printausgabe vom 10. Februar 2009