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Kabel Deutschland unter Beschuss

30.10.2007

Berlin- Die Welt Online beschreibt die Geschäfte zwischen dem österreichischen Medienmanager Alexander Trauttmansdorff und Kabel Deutschland (KDG) als „intransparent“. Trauttmansdorff hat erneut einen Vertrag mit KDG abgeschlossen, um vier weitere Musiksender in das deutsche Pay-TV einzugliedern. Die Kritik der Konkurrenz beziehe sich auf diese Geschäftsbeziehung, denn Trauttmansdorff war früher als Berater für KDG tätig und wird demnächst im Bereich der Akquise der Fremdsprachenprogramme eingebunden sein. Somit entstehe ein Interessenskonflikt zwischen Berater und Inhaltsanbieter inderselben Person.
07-10-28_Die Welt online