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Hwang soll Millionen veruntreut haben

08.02.2006

Seoul – Die Arbeit des mit dem Fall des Stammzellenforschers Hwang Woo Suk befassten staatlichen Untersuchungsausschusses habe ergeben, dass Hwang nicht nur Studien mit gefälschten Daten veröffentlicht, sondern außerdem Forschungsgelder für private Zwecke und die Bestechung von Politikern veruntreut habe, berichtet Spiegel online. Von den rund 30 Millionen Euro, die die Regierung Hwang für seine Forschung gezahlt hatte, habe er etwa 5,4 Millionen an Politiker und ausländische Besucher seines Labors gezahlt. Hwang geständig, erinnere sich aber nicht daran, wem er das Geld gegeben habe.

06-02-06_Spiegel online