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Hinweis auf fehlende Transparenz bei der sogenannten „Initiative Pro Dialog

30.11.2009

Berlin- Das Blog Günter Bartsch berichtet, die Deutsche Post bewerbe ihr Geschäft unter anderem mit der „Initiative ProDialog“. Diese arbeite auch mit Berlinpolis zusammen, jenem „think tank“ der wegen verdeckter PR für die Deutsche Bahn und die Biosprit-Industrie in die Schlagzeilen geraten sein soll. Auch zum Thema Dialogmarketing gab es bis vor Kurzem eine Berlinpolis-Webseite. Danach gefragt, habe der Chef des „think tanks“ die Seite löschen lassen. Auch die Chefin der Initiative ProDialog tauche immer wieder als Gastautorin auf. Kürzlich schrieb sie auf handelsblatt.com über die von ProDialog pünktlich zum Bundestagswahlkampf veröffentlichte Studie „Wege zum Wähler“. Dass ihre Initiative von der Post finanziert werde, bleibe unerwähnt.

09_11_27_guenterbartsch.de