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Hewlett-Packard unter Korruptionsverdacht - schwarze Kassen von Leipziger Firma angelegt

10.06.2010

Leipzig- dnn-online.de berichtet, Sachsens Antikorruptionseinheit ermittele gegen den Computerhersteller Hewlett-Packard (HP) unter anderem wegen des Verdachts der Bestechung ausländischer Amtsträger. Um einen Großauftrag zu erhalten, soll HP mit Hilfe einer Leipziger Firma schwarze Kassen angelegt haben, über die etwa zehn Millionen Euro Schmiergeld nach Russland geflossen sein sollen. Angestoßen habe die Ermittlungen eine Betriebsprüfung des Leipziger Finanzamts 2007, bei dem Rechnungen der Leipziger Firma an drei „reine Briefkastenfirmen“ aufgefallen seien.

10_06_08_dnn-online.de