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Gesundheit: 1,6 Milliarden verschleudert?

16.09.2005

Wien – Der Misswirtschaft im Gesundheitswesen, die der österreichische Gesundheitsexperte Bernhard Rupp auf rund zehn Prozent beziffere, soll durch ein „Netzwerk für Transparenz im Gesundheitswesen“ Grenzen gesetzt werden, berichtet die Wiener Zeitung die Presse. Experten, Sozialversicherer, Patientenanwälte sowie Innen- und Gesundheitsministerium wollen zusammenarbeiten, um der Ineffizienz im Gesundheitssystem vorzubeugen. Es bleibe abzuwarten, ob auch die österreichische Ärztekammer, jüngst erst im Zusammenhang mit der Naturalrabatt-Debatte kritisiert, am Netzwerk teilnehme.

05-09-15_diepresse.com