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Geschäfte mit Doktortiteln: Anklage fordert dreieinhalb Jahre Haft

10.07.2008

Wolfsburg- WAZ-ONLINE.DE berichtet vom Gerichtsprozess gegen den Geschäftsführer einer Promotionsberatung. Die Anklage werfe dem Mann, der promotionswillige Kandidaten an einen Jura-Professor aus Hannover vermittelt haben soll, „vorsätzlich schwere Bestechung“ in 64 Fällen vor. Für die Übernahme eines Promovierenden habe der Professor über das Konto seiner Frau 2500 Euro erhalten; für den erfolgreichen Abschluss habe der Berater noch einmal dieselbe Summe gezahlt. Nach eigener Aussage sei er nicht davon ausgegangen, dass er sich mit den Zahlungen strafbar gemacht habe.

08_07_09_WAZ-ONLINE.DE