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Ex-Manager wirft Siemens Korruption

16.09.2005

Hamburg – In einer eidesstattlichen Erklärung habe ein ehemaliger Vertriebsleiter von Siemens, Sam Tsekhman, dem Konzern vorgeworfen, mit russischen Stellen über Schmiergeldzahlungen verhandelt zu haben, um an einen Vertrag über 28,2 Millionen Euro mit dem Moskauer neurochirurgischen Burdenko-Institut zu gelangen, so der Spiegel. Konkrete Fragen zu den Vorwürfen beantworte Siemens nicht.

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