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Ex-Chef von Faurecia bleibt Haft erspart

07.06.2007

Hamburg- Der frühere Chef des Autozulieferes Faurecia, Pierre Lévi, mit dessen Billigung Faurecia-Mitarbeiter seit 2001 insgesamt 1,25 Mio. Euro Schmiergelder an VW, Audi, BMW und Seat gezahlt hätten, kommt mit einer Geldstrafe davon, ist in der FTD zu lesen. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hätte beim Amtsgericht einen Strafbefehl beantragt, der die Zahlung von 300.000 Euro an gemeinnützige Einrichtungen und eine Bewährungsstrafe von einem Jahr Haft für Lévi fordere. Gegen 22 Beschuldigte von drei Herstellern und elf Zulieferern werde weiter ermittelt.

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