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Eine Hand schmiert die andere

17.12.2007

Frankfurt- Die Frankfurter Allgemeine Zeitung wirft in einem ausführlichen Bericht die Frage nach der Grenze zwischen „erlaubten Sponsoring und verbotener Bestechung“ auf. Untersucht werden die Spielräume und Regelwerke des Sponsorings für Ministerien, die Bundesregierung und öffentliche Forschungseinrichtungen. Öffentliche Einrichtungen neigen dazu, die Korruptionsanfälligkeit von Beamten durch die Erstellung von Verhaltensrichtlinien zu minimieren. Für Unternehmen gilt seit 2001 unter anderem die Regel, dass „eine fehlende Nähe der Veranstaltung zum Geschäftsfeld des Unternehmens“ bei Sponsoring strafbar sei.

 

07-12-17_Frankfurter Allgemeine Zeitung