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Ein Sportwagen für den Chef - Armenhelfer zocken den Staat ab

15.04.2010

Berlin- rbb-online.de berichtet in der Sendung Kontraste, niemand überprüfe die Verwendung der Profite gemeinnütziger Organisationen. Der gemeinnützige Sektor sei extrem gewachsen. Fraglich sei jedoch, ob die Mechanismen der Kontrolle und die Strukturen der Transparenz mitgewachsen seien, so Karenina Schröder von Transparency Deutschland. Es sei „erstaunlich“, wenn der Senat zugebe, keinen Überblick über den Sektor zu haben. Kein Politiker wolle die Verantwortung für Skandale wie den bei der Treberhilfe übernehmen. „Es mangelt auch an Zivilcourage“, so Schröder.

10_04_rbb-online.de