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Ein Job für den Parteifreund

04.02.2010

Berlin- berlinonline.de berichtet, die Geschäftsführung der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft Howoge müsse sich für ihre Vergabepraxis von Aufträgen verantworten. Der Aufsichtsrat der Howoge habe sich daher am 02. Februar 2010 zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen getan. Transparency Deutschland verlange genau zu prüfen, wie die Auftragsvergabe der Howoge für die Sanierungsplanung in Buch gelaufen sei. „Man sollte dem Eindruck entgegentreten, dass hier ein Parteifreund bevorzugt worden ist“, so Jochen Bäumel, Vorstandsmitglied von Transparency Deutschland. Anlass der Überprüfung sei, dass die Howoge in der Vergangenheit eine Vielzahl von Aufträgen an das Ingenieurbüro eines SPD-Abgeordneten vergeben habe.

10_02_02_berlinonline.de