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Die Details der olympischen Geldwäsche

29.03.2010

Wien- kurier.at berichtet, der Prüfbericht externer Berater über das Österreichische Olympische Comité (ÖOC) enthülle, dass 6,25 Millionen Euro über schwarze Konten gelaufen seien. Der Generalsekretär des Komitees und seine Stellvertreterin sollen 2,688 Millionen Euro bar abgehoben haben - der Verbleib des Geldes sei ungeklärt. Ein Reisebüro, an dem der Geschäftsführer beteiligt gewesen sei, habe Scheinrechnungen an das ÖOC ausgestellt. Das Geld sei "auf das vermutlich persönliche" Konto des Geschäftsführers geflossen. Von den ÖOC-Buchhaltungsunterlagen der Jahre vor 2005 fehle trotz mehrerer Hausdurchsuchungen jede Spur.

10_03_28_kurier.at