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Der Tagesspiegel: Bahn-Beschäftigte zahlten womöglich Schmiergeld für Aufträge

25.05.2010

Berlin- finanznachrichten.de berichtet, die Staatsanwaltschaft untersuche, ob die Deutsche-Bahn-Tochter DB International (DBI) mittelbar Schmiergeld bezahlt habe, um an Aufträge zu kommen. "Der Verdacht geht dahin, dass DBI Berater bezahlt haben könnte, die wiederum mit ihren Honoraren Entscheidungsträger bestochen haben, um an Aufträge zu kommen", so Bahn-Vorstand Gerd Becht in einem Interview mit dem Berliner "Tagesspiegel". Im Zusammenhang mit den Ermittlungen habe es bislang zwei Razzien gegeben. Parallel würden Zeugen und Beschuldigte vernommen. Es gehe um Beratungsleistungen im unteren einstelligen Millionenbereich. Parallel zur Justiz habe die Bahn Wirtschaftsprüfer von KPMG mit der Aufklärung des Falles beauftragt.

10_05_24_finanznachrichten.de