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Der Strippenzieher

04.01.2010

Potsdam- Laut pnn.de wird die CDU - trotz redlicher Bemühungen - den ihr einst so nützlichen Unterstützer Karlheinz Schreiber nicht los. Das habe sich gezeigt, als Bundeskanzlerin Angela Merkel im Oktober 2009 den Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung vorgestellt habe. Da sei sie von einem niederländischen Korrespondenten gefragt worden, wie sie die Finanzen eines Landes mit 82 Millionen Bürgern einem Mann anvertrauen könne, der sich nicht einmal an die Details einer persönlich überreichten 100.000-Euro-Zahlung durch den Rüstungslobbyisten Schreiber zu erinnern vermöge. Merkel sei erst sprachlos gewesen und habe dann gesagt, dass sie Wolfgang Schäuble volles Vertrauen entgegenbringe.

09_12_31_pnn.de