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„Das ist mir sehr, sehr suspekt“

15.02.2010

Salzburg- In einem Interview mit salzburg.com betrachtet Franz Fiedler, Beiratsvorsitzender von Transparency Österreich, die Einstellung der Ermittlungen gegen den Waffenlobbyisten Mensdorff-Pouilly nach einem 330 Millionen Euro Deal zwischen britischen- und US-amerikanischen Behörden mit großer Skepsis. Es entstehe das Bild, wer viel Geld habe, könne es sich im Strafrechtsbereich richten. „Man sollte alles tun, um gerade in einem so sensiblen Bereich wie dem Strafrecht diesen Eindruck zu vermeiden“, so Fiedler.

10_02_11_salzburg.com