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Clinton unter dem Druck einer Spendenaffäre

17.09.2007

Zürich- Wie die Neue Züricher Zeitung online berichtet, musste Hillary Clinton unter Druck 850.000 Dollar dubioser Wahlkampfspenden zurückgeben. Clinton soll das Geld von einem verurteilten Betrüger bekommen haben. Dieser lange flüchtige Betrüger, Norman Hsu, hatte wiederum die Spenden von teilweise unvermögenden Personen eingetrieben. Vermutet wird, dass er diese verbotener Weise mit seinem eigenen Geld vergütete. Leute, die in ihrem persönlichen oder geschäftlichen Umfeld Spenden eintreiben, werden in den USA traditionell mit besonders viel Aufmerksamkeit der Präsidentschaftskandidaten belohnt.

07-09-15_NZZ online