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Anklage gegen Ex-VW-Vorstand Hartz laut "Spiegel" fertig

14.11.2006

Hamburg/Braunschweig – Die Märkische Allgemeine berichtet über Neues in der Affäre um den früheren VW-Vorstand Peter Hartz. Die Staatsanwaltschaft habe die Anklageschrift fertig gestellt und werde sie noch im November ans Landgericht Braunschweig weiterleiten. Neben schwerer Untreue nach Paragraf 266 des Strafgesetzbuches werde sich Hartz vorwerfen lassen müssen, er habe gegen das deutsche Betriebsverfassungsgesetz und gegen das Europäische Betriebsrätegesetz verstoßen. Unter Berufung auf den Spiegel wird erwähnt, dass Hartz mit einer Bewährungsstrafe davon kommen könnte.
06-11-13_Märkische Allgemeine