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Afrikanischer Präsidentensohn kauft für 35 Millionen Dollar Luxusvilla

10.11.2006

Berlin – Wie Spiegel Online meldet, erwarb Teodoro Ngume Obiang, Sohn des Präsidenten von Äquatorialguinea, kürzlich eine 35-Millionen-Dollar Villa im kalifornischen Malibu. Obiang verdiene als Forst- und Landwirtschaftsminister seines Landes monatlich 5.000 US-Dollar. Daher sei völlig unklar, wie er das Haus habe bezahlen können. Zu seiner Verteidigung habe Obiang angebracht, dass es Ministern erlaubt sei, sich gemeinsam mit Firmen an Aufträgen des Staates zu beteiligen.

 

06-11-10_Spiegel Online