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3.000 Ärzte unter Verdacht

23.02.2009

Hamburg- Der Spiegel berichtet, dass die Staatsanwaltschaft Ulm derzeit eine Anklage gegen einen Arzt vorbereite, der jahrelang vom Pharmakonzern Ratiopharm Geld und Geschenke erhalten haben soll. Geschädigt seien bei derartigen Vergehen vor Allem die Krankenkassen, da sie die Medikamente haben bezahlen müssen und Ratiopharm-Präparate häufig teurer gewesen seien als vergleichbare Arzneimittel. Seit Beginn der Ermittlungen im Jahr 2005 habe die Staatsanwaltschaft insgesamt 3.400 Verfahren im Fall Ratiopharm eröffnet.

kein Link, da Printausgabe „Der Spiegel 23.02.2009“