• Einführungsseminar für (Neu-)Mitglieder und Interessierte am 06. September 2014 in Berlin

    Das nächste Einführungsseminar für (Neu-)Mitglieder und Interessierte findet am 06. September 2014 in Berlin sind statt. Ziel des Seminars ist es, (Neu-)Mitgliedern und Interessierten die Arbeitsweise und Organisation von Transparency Deutschland vorzustellen sowie Möglichkeiten für ehrenamtliche Mitarbeit aufzuzeigen. Das Seminar ist für alle Mitglieder offen, die sich entschlossen haben, aktiv mitzuarbeiten. Eingeladen sind darüber hinaus Interessierte, die sich überlegen, Mitglied bei Transparency Deutschland zu werden. Mehr


    Führungsgrundsätze für Kleine und Mittlere Unternehmen zur Bekämpfung von Korruption

    Ein großer Teil des weltweiten Handels wird von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) getragen. In zahlreichen Ländern, vor allem in Schwellen- und Entwicklungsländern, sind KMU regelmäßig mit der Problematik der Korruption konfrontiert. Mit der Einführung eines durchdachten Antikorruptionsprogramms können sich Unternehmen besser schützen. Die neue Veröffentlichung von Transparency Deutschland soll als Leitfaden für Unternehmen dienen und zeigen, wie KMU ein ihrer Größe entsprechendes und auf ihre Ressourcen zugeschnittenes Antikorruptionsprogramm entwickeln können. Zur Publikation (pdf, 353 kB)

  • Mord an Mitarbeiter von Transparency International Ruanda jährt sich zum ersten Mal

    Berlin, 17.07.2014 – Vor einem Jahr wurde Gustave Sharangabo Makonene, Mitarbeiter von Transparency International Ruanda, im Alter von 33 Jahren ermordet. Er trat Transparency International Ruanda im Jahr 2011 bei und wurde Koordinator des Advocacy and Legal Advice Centre in Rubavu, wo er bis zu seinem Tod beschäftigt war. Transparency International spricht der Familie von Gustave Sharangabo Makonene sein tiefes Mitgefühl aus und steht Gustaves Familie sowie Transparency International Ruanda in dieser Zeit der Trauer bei. Im Gedenken an Gustave fordert Transparency International, die Verantwortlichen endlich vor Gericht zu bringen. Zur Pressemitteilung (engl.)


    FragDenStaat gewinnt Klage gegen Bundesregierung für Informationsfreiheit

    Das von Transparency Deutschland unterstützte Informationsfreiheitsportal FragdenStaat hat die negative Feststellungsklage gegen die Abmahnung des Bundesinnenministeriums gewonnen. Das Ministerium hat alle Ansprüche der Klage anerkannt und das Landgericht Berlin ein Anerkenntnisurteil gesprochen. Im Januar 2014 wurde FragDenStaat unter Berufung auf das Urheberrecht abgemahnt: Das Informationsfreiheitsportal sollte eine Stellungnahme über die Prozenthürde wieder offline nehmen. Dagegen hat FragDenStaat selbst Klage eingereicht. Mit dem Urteil hat das Landgericht Berlin die Rechtmäßigkeit der Veröffentlichung bestätigt und die Abmahnung des Innenministeriums für ungültig befunden. Nun gilt es, das Dokument bei den Behörden per IFG anzufragen. Mehr

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Initiative Transparente Zivilgesellschaft