• Parteienfinanzierung bleibt intransparent: Deutschland verfehlt erneut Europarat-Vorgaben

    Berlin, 30.07.2014 – Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V. kritisiert, dass Deutschland die Vorgaben der Staatengruppe gegen Korruption des Europarates (GRECO) zu einer transparenteren Parteienfinanzierung weiterhin verfehlt. GRECO hatte bereits im Jahr 2009 zehn Empfehlungen zur Transparenz in der Parteienfinanzierung an Deutschland ausgesprochen. Laut dem Zweiten Vorläufigen Umsetzungsbericht (Oktober 2013) wurden sechs der zehn Empfehlungen nur teilweise und eine Empfehlung gar nicht umgesetzt. GRECO forderte Deutschland deshalb auf, Fortschritte bis zum 31. Juli 2014 in einem Bericht darzulegen. Mehr


    Einführungsseminar für (Neu-)Mitglieder und Interessierte am 06. September 2014 in Berlin

    Das nächste Einführungsseminar für (Neu-)Mitglieder und Interessierte findet am 06. September 2014 in Berlin sind statt. Ziel des Seminars ist es, (Neu-)Mitgliedern und Interessierten die Arbeitsweise und Organisation von Transparency Deutschland vorzustellen sowie Möglichkeiten für ehrenamtliche Mitarbeit aufzuzeigen. Das Seminar ist für alle Mitglieder offen, die sich entschlossen haben, aktiv mitzuarbeiten. Eingeladen sind darüber hinaus Interessierte, die sich überlegen, Mitglied bei Transparency Deutschland zu werden. Mehr

  • Führungsgrundsätze für Kleine und Mittlere Unternehmen zur Bekämpfung von Korruption

    Ein großer Teil des weltweiten Handels wird von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) getragen. In zahlreichen Ländern, vor allem in Schwellen- und Entwicklungsländern, sind KMU regelmäßig mit der Problematik der Korruption konfrontiert. Mit der Einführung eines durchdachten Antikorruptionsprogramms können sich Unternehmen besser schützen. Die neue Veröffentlichung von Transparency Deutschland soll als Leitfaden für Unternehmen dienen und zeigen, wie KMU ein ihrer Größe entsprechendes und auf ihre Ressourcen zugeschnittenes Antikorruptionsprogramm entwickeln können. Zur Publikation (pdf, 353 kB)


    Mord an Mitarbeiter von Transparency International Ruanda jährt sich zum ersten Mal

    Berlin, 17.07.2014 – Vor einem Jahr wurde Gustave Sharangabo Makonene, Mitarbeiter von Transparency International Ruanda, im Alter von 33 Jahren ermordet. Er trat Transparency International Ruanda im Jahr 2011 bei und wurde Koordinator des Advocacy and Legal Advice Centre in Rubavu, wo er bis zu seinem Tod beschäftigt war. Transparency International spricht der Familie von Gustave Sharangabo Makonene sein tiefes Mitgefühl aus und steht Gustaves Familie sowie Transparency International Ruanda in dieser Zeit der Trauer bei. Im Gedenken an Gustave fordert Transparency International, die Verantwortlichen endlich vor Gericht zu bringen. Zur Pressemitteilung (engl.)

Was ist Korruption?

Was macht Transparency Deutschland dagegen?

Initiative Transparente Zivilgesellschaft