• Was nun Deutsche Bank?

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    Beitrag von Caspar von Hauenschild zum Libor-Skandal

    Berlin, 24.04.2015 - Die Deutsche Bank hat sich beim Vorwurf der Manipulation des Libor-Zinssatzes schuldig erklärt und zahlt in einem Vergleich rund 2,3 Milliarden US-Dollar Strafe. Die Strafe ist im Handelsraum New York zu leisten. Vor diesem Hintergrund befasst sich Transparency-Vorstandsmitglied Caspar von Hauenschild mit dem Glaubwürdigkeitsproblem einer integren Führungskultur im Bankensektor und der Rolle des Finanzmarkt Frankfurt. Zum Beitrag


    Sport & Rights Alliance wendet sich an FIFA-Kandidaten

    Awaya Legends/flickr.com

    Berlin, 22.04.2014 – Die Koalition führender zivilgesellschaftlicher Organisationen, Sportorganisationen und Gewerkschaften (Sport & Rights Alliance, SRA) hat sich schriftlich an die Präsidentschaftskandidaten des Fußballweltverbands FIFA gewandt und sie aufgefordert, sich im Falle einer erfolgreichen Kandidatur bei künftigen Weltmeisterschaften zur Wahrung von Menschenrechts- und Arbeitsstandards sowie zur Umsetzung von Antikorruptionsmaßnahmen zu verpflichten. Die Wahlen zur neuen Legislaturperiode finden am 29. Mai 2015 in Zürich statt. Die SRA besteht unter anderem aus Amnesty International, Football Supporters Europe, Human Rights Watch, International Trade Union Confederation, Terre des Hommes und Transparency International Deutschland.

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  • Unreguliert und unausgewogen – Bericht zu Lobbying in Europa vorgestellt

    Berlin, 15.04.2015 – Die Antikorruptionsorganisation Transparency International hat heute den Bericht „Lobbying in Europe: Hidden Influence, Privileged Access“ veröffentlicht. Der Bericht zeigt, dass Lobbying in Europa nach wie vor unzureichend reguliert ist und somit Einfallstore für Korruption bietet. Nur sieben von 19 untersuchten Ländern verfügen über gezielte Maßnahmen, die einen fairen Zugang von allen Interessen zum politischen Entscheidungsprozess sicherstellen sollen. Deutschland gehört nicht zu diesen sieben Ländern (Frankreich, Großbritannien, Irland, Litauen, Österreich, Polen und Slowenien). 

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    Bündnis Informationsfreiheit für Rheinland-Pfalz fordert: Transparenzgesetz optimieren und bald verabschieden

    Staatskanzlei Rheinland-Pfalz

    Berlin, 14.04.15 - Als erstes Flächenland in Deutschland plant die Landesregierung Rheinland-Pfalz ein Transparenzgesetz einzuführen. Zahlreiche Informationen der Landesverwaltung sollen automatisch in einem Transparenzregister im Internet veröffentlicht werden. Die Einführung wird durch Workshops und die Möglichkeit, über ein Online-Portal Kommentare zum Gesetzentwurf abzugeben, begleitet. Ein
    Bündnis mehrerer Journalistenverbände und Bürgerrechtsorganisationen unterstützt das Vorhaben - trotz einiger Schwächen, die derzeit noch bestehen.

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Was ist Korruption?

Was macht Transparency Deutschland dagegen?

Initiative Transparente Zivilgesellschaft