• RheinEnergie bei Transparenz unsportlich

    Kölner Energieversorger ist „Heimlichtuer des Monats“

    Köln, 27.02.2015 - Das Bündnis „NRW blickt durch“ hat die Kölner RheinEnergie AG zum „Heimlichtuer des Monats“ erkoren. Das Bündnis aus Bund der Steuerzahler NRW, Mehr Demokratie und der Antikorruptionsorganisation Transparency Deutschland kritisiert damit die Auskunftsverweigerung des Energieunternehmens beim Thema Sport-Sponsoring. Was das Unternehmen für die Namensrechte am Fußballstadion des 1. FC Köln zahlt und mit welchen Summen es darüber hinaus den Fußballclub sponsert, behält die Stadttochter für sich. Zur Pressemitteilung


    Thema "Undurchsichtige Finanzierung bei politischen Stiftungen" unter Top 10 der vernachlässigten Nachrichten

    RainerSturm/pixelio.de

    Köln, 26.02.2015 - Die medienkritische Initiative Nachrichtenaufklärung (INA) hat heute die Top 10 der vernachlässigten Nachrichten des Jahres 2014 präsentiert. Auf dem zweiten Platz landete das Thema "Undurchsichtige Finanzierung bei politischen Stiftungen", dass Transparency Deutschland im vergangenen Jahr eingereicht hatte. Die Initiative Nachrichtenaufklärung macht die Öffentlichkeit regelmäßig auf Themen und Nachrichten aufmerksam, die von den deutschen Massenmedien vernachlässigt werden.
    Zur Pressemitteilung der INA

  • Europarat sieht Verbesserungsmöglichkeiten in der Korruptionsprävention in Deutschland – Vierter Evaluierungsbericht beleuchtet Abgeordnete, Richter und Staatsanwälte

    Berlin, 26.02.2015 – Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland erneuert ihren Aufruf, Maßnahmen zur Korruptionsprävention in den deutschen Institutionen weiter zu verstärken. Ein neuer Bericht der Staatengruppe gegen Korruption (GRECO) des Europarates mahnt Verbesserungen vor allem hinsichtlich der Transparenz möglicher Interessenkonflikte bei Politikern und der Unabhängigkeit der Justiz an.

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    Sport and Rights Alliance fordert Umsetzung der Agenda 2020

    Claran McNulty/flickr.com

    Berlin, 25.02.2015 – Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V. arbeitet mit weltweit führenden zivilgesellschaftlichen Organisationen in der „Sport and Rights Alliance“ (SRA) zusammen, die den Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) auffordert, Menschenrechts- und Arbeitsstandards sowie Antikorruptionsaspekte als Kriterien für die Vergabe der Olympischen Spiele 2024 zu berücksichtigen. Zudem wird dazu aufgerufen, einen unabhängigen und inklusiven Überwachungsprozess bis zum Abschluss der Spiele vorzusehen.

    Zum Brief an den IOC-Präsidenten

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Was ist Korruption?

Was macht Transparency Deutschland dagegen?

Initiative Transparente Zivilgesellschaft