• Transparency fordert Transparenz der Troika-Entscheidungen - Edda Müller als Vorsitzende von Transparency Deutschland wiedergewählt

    Foto: Danetzki

    Berlin, 16.06.2013 – Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland fordert von der Bundesregierung, dass alle Beschlüsse der Troika, bestehend aus EU-Kommission, Internationalem Währungsfonds (IWF) und Europäischer Zentralbank (EZB) mit einer schriftlichen Begründung versehen und veröffentlicht werden. Dies beschloss die diesjährige Mitgliederversammlung der Organisation am Wochenende in Berlin. Auf der Versammlung wurde Prof. Dr. Edda Müller als Vorsitzende wiedergewählt. Mehr


    Strafverfolgung der Korruption 2012

    Bereits zum fünften Mal fand die Kooperationsver- anstaltung von Friedrich-Ebert-Stiftung und Trans- parency Deutschland am 4. und 5. Dezember 2012 in Berlin statt. Die Konferenz zur Strafverfolgung der Korruption widmete sich dem Thema „Korrup- tionsbekämpfung und Unternehmensstrafrecht“ und blickte darüber hinaus auf „Die Internationalisierung der Strafverfolgung“. Die nun vorliegende Publikation dokumentiert viele Vorträge der Konferenz.

  • Meilenstein: EU-Parlament entscheidet heute über Richtlinie für mehr Transparenz im Rohstoffsektor

    Timo Heuer@flickr.com

    Zivilgesellschaft fordert zügige Umsetzung in deutsches Recht

    Berlin, 12.06.2013 – Die zivilgesellschaftlichen Organisationen Brot für die Welt, Misereor, ONE und Transparency Deutschland begrüßen die heutige Entscheidung des EU-Parlaments über die Richtlinienvorschläge der EU-Kommission für mehr Transparenz im Rohstoffsektor. Den neuen Regelungen zufolge sind große Unternehmen im Öl-, Gas- und Bergbausektor sowie in der Forstwirtschaft verpflichtet, ihre Zahlungen wie Steuern und Konzessionen an Regierungen offenzulegen. Mehr


    Trauerspiel wurde nicht beendet: Letzte Chance für Abstimmung über Abgeordnetenbestechung verpasst

    tschoof/flickr.com

    Regierungsfraktionen blockieren Abstimmung im Rechtsausschuss zum achten Mal

    Berlin, 12.06.2013- Die Anträge der Opposition zum Straftatbestand der Abgeordnetenbestechung standen heute zum achten Mal auf der Tagesordnung des Rechtausschusses – die Ausschussmehrheit hat die Abstimmung wieder geblockt. Wir hatten die Regierungsfraktionen im Rechtsausschuss aufgefordert, die letzte Chance in dieser Legislaturperiode zu nutzen und über das Thema Abgeordnetenbestechung zu beraten und abzustimmen. Das ist leider nicht geschehen. Somit bleibt der Weg zur Ratifizierung der UNCAC weiter versperrt. Mehr