• Snowden: Auch NGOs werden von Geheimdiensten ausspioniert - Zivilgesellschaft fordert Aufklärung der Vorwürfe

    Berlin, 11.04.2014 - Human Rights Watch, Reporter ohne Grenzen, Transparency International Deutschland und das Whistleblower-Netzwerk haben von der Bundesregierung Aufklärung durch die US-Regierung zu den Vorwürfen gefordert, wonach der US-Geheimdienst zivilgesellschaftliche Organisationen und ihre Führungskräfte ausspioniert haben soll. Edward J. Snowden hatte am 8. April vor dem Europarat in Straßburg in einer Stellungnahme per Videolink bezeugt, dass die NSA spezifisch Führungskräfte oder Mitarbeiter in einer Reihe von zivilgesellschaftlichen Organisationen bespitzelt hat. Länder nannte er dabei nicht. Mehr


    Transparency begrüßt Entscheidung des Europaparlamentes zur Transparenz klinischer Studien

    Rainer Sturm@pixelio.de

    Berlin, 10.04.2014 – Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland begrüßt die Entscheidung des Europäischen Parlaments am 3. April 2014 zur Annahme der neuen gesetzlichen Regelung zu klinischen Studien in der EU. Die "Clinical Trials Regulation" dient der Verbesserung der Transparenz der medizinischen Forschung und der Glaubwürdigkeit von Veröffentlichungen der Ergebnisse klinischer Studien. Mehr

  • Stellungnahme für den Innen- und Rechtsausschuss im Landtag Schleswig-Holstein zum Weisungsrecht gegenüber Staatsanwälten

    Berlin, 04.04.2014 – Transparency Deutschland hat für den Innen- und Rechtsausschuss im Landtag Schleswig-Holstein am 04. April 2014 eine schriftliche Stellungnahme zum Thema externes Weisungsrecht gegenüber Staatsanwälten eingereicht. Stellung genommen wurde zu Anträgen der Fraktionen der PIRATEN und der CDU. Die Sicherstellung der Weisungsunabhängigkeit der Staatsanwaltschaften von der Exekutive ist eine der zentralen Forderungen von Transparency Deutschland. Die Anträge werden begrüßt, um dadurch erneut in die Diskussion über das externe Weisungsrecht und die Stärkung der Unabhängigkeit der Justiz einzutreten. Zur schriftlichen Stellungnahme 


    FragDenStaat sucht den "Beamtworter des Jahres"

    Das von Transparency Deutschland unterstützte Informationsfreiheitsportal FragdenStaat verleiht zum ersten Mal den Titel "Beamtworter des Jahres". Damit sollen BehördenmitarbeiterInnen gewürdigt werden, die Anfragen nach den Informationsfreiheitsgesetzen des Bundes, NRW, Berlin, Brandenburg oder Hamburg besonders zuverlässig, ausführlich und zügig beantwortet haben. Wer mit seiner Informationsfreiheitsanfrage außergewöhnlich gute Erfahrungen mit Behörden und deren MitarbeiterInnen gemacht hat, kann diese mit einer E-Mail an info@fragdenstaat.de mit dem Betreff "Beamtworter des Jahres" und einer kurzen Beschreibung des Falls, bzw. einem Link zur Anfrage, nominieren. Vorschläge können gerne auch über Twitter an @fragdenstaat eingereicht werden. Nominierungen werden bis zum 01. Mai 2014 entgegengenommen. Mehr

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Was macht Transparency Deutschland dagegen?

Initiative Transparente Zivilgesellschaft