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ScheinwerferHinweisgeberschutz

Whistleblowing – Das Schweigen durchbrechen

94. Ausgabe des Magazins "Scheinwerfer – Das Magazin gegen Korruption"

„Wir alle kennen Situationen, in denen wir gern etwas gesagt hätten, aber am Ende den Mund gehalten haben − aus Angst, aus Scham, aufgrund von innerem und äußerem Druck. Hinweisgeber:innen dagegen zeigen uns, dass man den Mund aufmachen sollte.“ Das schreiben Sebastian Oelrich, Louisa Schloussen und Jan Schroeter in ihrem Einführungsbeitrag zur 94. Scheinwerfer-Ausgabe.

Von Cum-Ex bis Wirecard: Personen, die Hinweise auf Straftaten oder anderes Fehlverhalten geben, sind für unsere Gesellschaft von großer Bedeutung. Doch nach wie vor werden sie nur unzureichend vor Repressalien geschützt. Das soll sich bald ändern. Die Bundesregierung hat angekündigt, die EU-Whistleblowing-Richtlinie zügig in deutsches Recht umzusetzen.

In der 94. Scheinwerfer-Ausgabe schauen wir nicht nur auf die Richtlinie und den Stand der Umsetzung in Deutschland und europaweit, sondern werfen unter anderem auch einen Blick darauf, welche Bedeutung eine sogenannte „Whistleblowing-Kultur“ in Unternehmen hat und wie sich diese von Land zu Land unterscheidet.

Außerdem bündelt der Scheinwerfer wie immer Nachrichten aus unseren verschiedenen Themengebieten, die Besprechung eines Gerichtsurteils, Rezensionen und Neuigkeiten aus dem Verein.

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen zur neuen Ausgabe. Falls Sie ein Print-Exemplar erhalten wollen, schreiben Sie uns gerne per E-Mail an office@transparency.de.

Aktive Mitglieder und Fördermitglieder erhalten den Scheinwerfer frei Haus per Post zugeschickt. Falls Sie den Scheinwerfer regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn hier abonnieren.

 

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