Mitmachen

Regionalgruppe Bayern

Regionalgruppenleitung
Dr. Michael Heisel
rg-bayern@transparency.de

Stellvertretende Regionalgruppenleitung:
Ute Müller und Uwe Jennerwein

Ressortverantwortung im Vorstand:   
Hartmut Bäumer


Über uns

Die Regionalgruppe Bayern zählt mit rund 150 Mitgliedern zu den größeren Gruppen von Transparency Deutschland. Ein Schwerpunkt der Arbeit sind Vorträge in Schulen, Hochschulen und Universitäten über Korruption, ihre Wirkungen und über Methoden zur Korruptionsvermeidung. Hierzu soll die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen in der Region, zum Beispiel in München, Augsburg, Regensburg und Kempten, fortgesetzt werden, insbesondere zum Thema Ethik in der Wirtschaft.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Aufdeckung von Strukturen, die institutionelle Korruption fördern, etwa in der Wirtschaft sowie bei internationalen Organisationen, die ihren Sitz in der Region haben. Hierzu erarbeiten wir konkrete Verbesserungsvorschläge. In der Katastrophenhilfe versuchen wir, „Kollektives Handeln“ (engl. Collective Action) zur Verringerung von Korruption auf den Weg zu bringen.

Außerdem verfolgt die Regionalgruppe aktuelle politische Entwicklungen und bringt sich in politische Debatten mit Blick auf Themen der Korruptionsbekämpfung ein. Dazu dient beispielsweise die Erarbeitung von Wahlprüfsteinen, um vor der Wahl gemachte Aussagen mit den danach umgesetzten Vorhaben zu vergleichen.

Die Regionalgruppe Bayern hat sich außerdem den Aufbau von Untergruppen in verschiedenen bayerischen Städten zum Ziel gesetzt, insbesondere an bayerischen Hochschulstandorten. Wenn Sie Interesse an einer Mitarbeit haben, wenden Sie sich bitte per E-Mail an rg-bayern@transparency.de.


Landtagswahl 2018

Transparency Deutschland hat im Vorfeld der Landtagswahl in Bayern am 14. Oktober 2018 die Parteien CSU, SPD, Freie Wähler, Bündnis 90/Die Grünen, FDP und DIE LINKE zu Ihren Positionen bei Korruptionsbekämpfung und Transparenz befragt. SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Freie Wähler und FDP haben diese Fragen beantwortet, CSU und DIE LINKE hingegen haben keine Antworten eingereicht.

Alle an der Befragung teilnehmenden Parteien sprechen sich für einen besseren Hinweisgeberschutz sowie eine gesetzliche Regelung zur Informationsfreiheit aus. Die Forderung zur Einführung eines Lobbyregisteres sowie eines sogenannten "legislativen Fußabdrucks" auf Landesebene unterstützen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und die Freien Wähler.


Nächster Termin

Aktuell liegen keine Termineinträge vor.