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Freitag, 4. Juli 2014

Compliance: Neuer CCO der UBS Deutschland kommt aus der Rechtsabteilung

Köln – Wie juve.de berichtet, besetzt die UBS Deutschland die Leitung ihrer Compliance-Abteilung zum Juli intern mit Dr. Felix Kaestner nach, der bislang als Syndikus-Anwalt in der Rechtsabteilung tätig war. Als Executive Director im Bereich Private Wealth habe Kaestner zuletzt unter anderem die operativen Einheiten in rechtlichen Fragen unterstützt und die verschiedenen Gremien der Bank zu Corporate-Governance-Fragen beraten.

14_06_27_juve.de



Freitag, 27. Juni 2014

Freispruch von Ex-Risikochef gefordert

Berlin – welt.de zufolge hat auch die Verteidigung des früheren Risikovorstands im Untreue-Prozess gegen das ehemalige Spitzenmanagement der HSH Nordbank auf Freispruch plädiert. Es gebe keinen Anhaltspunkt dafür, dass sein Mandant beim Abschluss der umstrittenen „Omega“-Transaktion vor sechseinhalb Jahren bewusst Pflichten verletzt oder dies billigend in Kauf genommen habe, so der Anwalt vor dem Hamburger Landgericht. Die Verteidiger der beiden früheren Bankchefs hätten die Unschuld ihrer Mandanten bereits erklärt. Ein der Bank im Zuge des Wertpapiergeschäfts unter dem Codenamen „Omega 55“ entstandener Schaden könne ihnen nicht angelastet werden. Die Anklage werfe dem ehemaligen Spitzenmanagement Untreue in einem besonders schweren Fall vor. Ein Urteil in dem Verfahren könne am Montag gesprochen werden.

14_06_26_welt.de



Freitag, 27. Juni 2014

Brisante Fracht im Hamburger Hafen

Hamburg – Laut tagesschau.de sind im Hamburger Hafen zwei Container mit brisanten Finanzpapieren der Züricher Coutts-Bank, einer Tochter der britischen Royal Bank of Scotland, gefunden worden. Medienberichten zufolge würde zumindest ein Teil der Fracht, die bereits am 20. Mai beschlagnahmt worden sei, aus der Niederlassung der Privatbank aus dem Steuerparadies Cayman Inseln in der Karibik kommen. In den mehr als 1.000 Kartons hätten sich offenbar auch Kontodaten mutmaßlicher deutscher Steuerbetrüger befunden. Die Papiere seien vermutlich versehentlich in Hamburg gelandet. Steuerfahnder würden das Material derzeit auf der Suche nach Steuerbetrügern auswerten.

14_06_21_tagesschau.de



Freitag, 20. Juni 2014

Wieder Korruptionsvorwürfe gegen Deutsche Bank

Düsseldorf – Laut handelsblatt.com hat ein Mitarbeiter der Deutschen Bank in Japan seine Vorgesetzten in einem Bestechungsskandal belastet. Er habe am Dienstag vor Gericht ausgesagt, er sei angewiesen worden, die Bewirtung von Pensionsfonds-Managern zu verschleiern. Der Mitarbeiter sitze in Untersuchungshaft, weil er den Manager eines großen Pensionsfonds für umgerechnet 6.500 Euro zum Essen, Golf-Turnieren und anderen Vergnügungen eingeladen haben soll – als Dank dafür, dass dieser 7,2 Millionen Euro bei der Deutschen Bank angelegt hätte. Einer seiner Chefs habe ihn sogar ermutigt, Kunden zu Auslandsreisen einzuladen, weil das besonders effektiv sei. Der Mitarbeiter habe sich bereits für schuldig bekannt. Das Urteil soll am 16. Juli fallen. Die Finanzaufsicht habe die Deutsche Bank verpflichtet, ihr Geschäftsgebaren zu ändern und die internen Kontrollsysteme zu verbessern. Nach den Erkenntnissen der Aufseher habe sie zwischen 2010 und 2012 insgesamt 160.000 Euro ausgegeben, um Pensionsfondsmanager bei Laune zu halten.

14_06_17_handelsblatt.com



Freitag, 20. Juni 2014

Japanische Deutsche-Bank-Chefs wussten von Bestechung

Düsseldorf – Wie handelsblatt.com berichtet, wirft die japanische Finanzaufsicht laut einem Untersuchungsbericht hochrangigen Managern der Deutschen Bank Mitwisserschaft oder Desinteresse in einem Bestechungsskandal vor. Der Vorsitzende der Tokioter Tochter Deutsche Securities soll einmal selbst dabei gewesen sein, als ein Pensionsfonds-Manager von den Banken eingeladen worden sei, so heiße es in einem unveröffentlichten Bericht, der Reuters vorliege. Der heutige Chef der Fondssparte der Deutschen Bank in Japan habe von den illegalen Bewirtungen und von der Manipulation von Spesenquittungen gewusst, diese „aber stillschweigend gebilligt, in der Auffassung, dass das nötig sei, um das Geschäft anzukurbeln". Zu dem Bericht wolle man sich nicht äußern.  

14_06_16_handelsblatt.com



Freitag, 6. Juni 2014

Schmutziges Geld - Was muss in Deutschland geändert werden?

Bonn – Wie dw.de berichtet, wird laut Christian Humborg, Geschäftsführer von Transparency Deutschland, das Thema Geldwäschebekämpfung in Deutschland unterschätzt. Auf internationalen Ranglisten zur Geldwäschebekämpfung liege Deutschland nur im Mittelfeld. Ein Schlupfloch sei der sogenannte Nicht-Finanzbereich, dem beispielsweise Autohändler und Immobilienhändler angehörten. Gerade hier müssten Versuche von Geldwäsche viel stärker kontrolliert werden. Für eine effektive Kontrolle des Nicht-Finanzbereichs müsse es kompetente zentralisierte Stellen geben, so Humborg. Aktuell seien hierfür die Bundesländer zuständig, die die Zuständigkeit oft auf die Kommunen verlagern würden.

14_06_04_dw.de



Freitag, 30. Mai 2014

Untreue-Vorwürfe: Staatsanwälte fordern Bewährungsstrafen für ehemalige HSH-Chefs

Frankfurt am Main - Wie faz.net berichtet, fordern die Staatsanwälte im Prozess um Untreue und Bilanzfälschung der HSH Nordbank Bewährungsstrafen von bis zu einem Jahr und zehn Monaten für den früheren Vorstand. Die sechs Angeklagten sollen je nach individueller Verantwortung und Zuständigkeit auch hohe Geldbußen bis zu 150.000 Euro als Bewährungsauflagen zahlen. Die höchste Strafforderung von einem Jahr und zehn Monaten plus 100.000 Euro Geldbuße habe der frühere Kapitalmarkt-Vorstand erhalten. Die Hamburger Staatsanwaltschaft halte den früheren Vorstand der HSH Nordbank der Untreue in einem besonders schweren Fall für schuldig. Den angeklagten wirtschaftlichen Schaden durch ein Geschäft Ende 2007 habe die Behörde in ihrem Plädoyer am Mittwoch jedoch von 158 auf 52,6 Millionen Euro reduziert. In der kommenden Woche stünden nun die ersten Plädoyers der Verteidiger der sechs Angeklagten an.

 

14_05_28_faz.net



Freitag, 23. Mai 2014

US-Strafe für Credit Suisse ruft SPD auf den Plan

Düsseldorf - Laut handelsblatt.com sieht sich die SPD angesichts der US-Strafe für die Schweizer Großbank Credit Suisse wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung in ihrer Forderung nach der Einführung eines Unternehmensstrafrechts bestätigt. Gegen Unternehmen selbst seien derzeit nur Geldbußen im Rahmen von Ordnungswidrigkeiten möglich, die meist in keinem Verhältnis zu den illegalen Vermögensvorteilen stünden. Ein neu zu schaffendes Unternehmensstrafrecht wäre ein Mittel, um Vorwürfe gegen Organisationen zu erheben. Es könne auch dafür sorgen, dass systematische Wirtschaftskriminalität unmittelbar den Vorständen zugerechnet werde. Der stellvertretende Vorsitzende der Unions-Bundestagsfraktion Thomas Eigenthaler habe hingegen darauf hingewiesen, dass mit dem bestehenden Instrumentarium Maßnahmen bis hin zu einem Lizenzentzug für Banken möglich seien.

14_05_21_handelsblatt.com



Freitag, 23. Mai 2014

Commerzbank suspendiert zwei Mitarbeiter aus dem Devisenbereich

Berlin - Welt.de zufolge hat die Commerzbank AG zwei Mitarbeiter ihrer Devisenabteilung wegen Verletzung interner Richtlinien suspendiert. Das Unternehmen habe am Mittwoch per Mail mitgeteilt, dass die Bank eine Null-Toleranz-Politik hinsichtlich der Verletzung von Compliance-Richtlinien verfolge. Bei dem Fehlverhalten habe es sich um einen erfolglosen Versuch gehandelt, eine Kundenorder zu manipulieren. Einen Bezug zu Währungsmanipulationen habe es nicht gegeben. Ein Händler sei im Februar und ein anderer im Mai suspendiert worden. Die Commerzbank teilte mit, sie halte das Fehlverhalten für einen Einzelfall.

14_05_21_welt.de



Freitag, 23. Mai 2014

Anklage gegen Wölbern-Chef Schulte wegen Untreue in 360 Fällen

Hamburg - Wie abendblatt.de berichtet, hat der ehemalige Chef der Privatbank Wölbern, der wegen gewerbsmäßiger Untreue in 360 Fällen angeklagt ist, am zweiten Verhandlungstag am Dienstag den Vorwurf der privaten Bereicherung zurückgewiesen. In der Anklageschrift heiße es dagegen, dass rund zehn Millionen Euro für private Zwecke verwendet worden sein sollen. Mit mehreren Anträgen wolle die Verteidigung eine Aussetzung des Verfahrens um mindestens sechs Monate und die Aufhebung des Haftbefehls gegen ihren Mandanten erreichen. Am Montag hätten zwei Verteidiger alle drei Berufsrichter der Kammer wegen Befangenheit abgelehnt. Wegen eines Formfehlers sei dies ohne Erfolg geblieben.

14_05_21_abendblatt.de



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