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Freitag, 5. Februar 2016

Mögliches 5000-Euro-Limit: Transparency begrüßt Obergrenze für Barzahlungen

Hamburg – Transparency Deutschland begrüßt die von der Bundesregierung geplante Obergrenze in Höhe von 5000 Euro für Bargeldzahlungen, berichtet spiegel.de. „Eine Obergrenze für Bargeldzahlungen ist ein sinnvoller Beitrag, um die Schattenwirtschaft zu bekämpfen", so Caspar von Hauenschild, Vorstandsmitglied von Transparency Deutschland. Er schlage vor, sich bei der Festlegung des Limits an den Regelungen in Frankreich zu orientieren; die Obergrenze solle also bei 1000 Euro liegen. Laut Artikel könne man mithilfe einer Obergrenze die Finanzströme von Terrororganisationen austrocknen. In einigen Staaten Europas gebe es bereits entsprechende Bargeldbegrenzungen.


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Freitag, 29. Januar 2016

Münzen und Scheine: Schrotthändler wollen kein Bargeld mehr

Berlin – In einem Interview mit handelsblatt.com befürwortet Caspar von Hauenschild, Vorstandsmitglied von Transparency Deutschland, Bargeldzahlungen zu beschränken und die 500-Euro-Note abzuschaffen. Eine Bargeldschranke sei ein wirksames Intrument zur Bekämpfung von illegalen Wirtschaftsaktivitäten, so Caspar von Hauenschild. Aus Sicht von Ulrich Leuning, Geschäftsführer der Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen (BDSV), könne die Einführung eines bargeldlosen Zahlungsverkehrs im Metall- und Schrotthandel die Kriminalität eindämmen. Die SPD habe kürzlich ein entsprechendes Positionspapier veröffentlicht, mit dem Ziel, Geldwäsche in Deutschland effizienter zu bekämpfen. Laut Bankenverband gebe es keinen Handlungsbedarf bei Bargeldtransaktionen mit Banken, da diese bereits den Regeln des Geldwäschegesetzes unterliegen.


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Freitag, 29. Januar 2016

Korruption: „Geist von Maßlosigkeit“

Berlin – Transparency Deutschland hat im Zusammenhang mit der Veröffentlichung des Korruptionswahrnehmungsindexes schärfere Kontrollen von Banken und Firmen gefordert, so sueddeutsche.de. Die Bereitschaft Versuchung zu manipulieren sei hoch, wenn klare Regelungen fehlen, warne Edda Müller, Vorstandsvorsitzende von Transparency Deutschland. Laut Caspar von Hauenschild, Vorstandsmitglied von Transparency Deutschland, sei der Umgang der Banken mit Gesetzesverstößen, auch nach Bußgeldzahlungen in Milliardenhöhe im Zeitraum von 2010 bis 2014, mangelhaft. So habe es massive Verstöße gegen Geldwäschegesetze und Beihilfe zur Steuerhinterziehung gegeben. In den vergangenen Jahren habe man immer wieder einen Kulturwandel angekündigt, doch bisher sei nur wenig passiert, so Caspar von Hauenschild.


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Dienstag, 22. Dezember 2015

Diese Länder verkaufen Staatsbürgerschaften an Superreiche

München – Wie sueddeutsche.de berichtet, hat der Internationale Währungsfonds zusammengestellt, welche Staaten am wenigsten Geld verlangten, um Ausländer über Nacht zu eigenen Bürgern zu machen. Man nenne diese Praktik „Staatsbürgerschaft durch Investitionen“ oder „Ökonomische Staatsbürgerschaft“. Besonders einfach könne man die Staatsbürgerschaft von St. Kitts und der Inselgruppe Antigua und Babadua für 250.000, bzw. 100.000 Dollar erhalten. Offiziell hoffe man Kaufkraft ins Land zu bringen, tatsächlich schaffe man so Steuerschlupflöcher für Superreiche. Einer Volkswirtschaft helfe dieser Pass-Handel langfristig nicht, die Länder blieben arm. Aus Deutschland seien in den vergangenen Jahren Entwicklungshilfen in Millionenhöhe überwiesen worden.

 

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Dienstag, 15. Dezember 2015

Bankenkriminalität: Fahnder ermitteln wegen Steuerhinterziehung in Milliardenhöhe

Frankfurt – Laut faz.net ermitteln Steuerfahnder gegen mehr als hundert Banken und Fonds in Deutschland wegen Steuerhinterziehung. Die betroffenen Geldinstitute sollen den Fiskus mit fragwürdigen Aktiengeschäften um mehr als zehn Milliarden Euro betrogen haben. So sei die Kapitalertragssteuer in diversen Fällen an Banken und Fonds in Milliardenhöhe erstattet worden. Die aktuellen Fälle seien durch eine sogenannte Steuersünder-CD, die das Land Nordrhein-Westfalen gekauft habe, aufgedeckt worden. Das Land drohe mit Razzien, falls diese sich nicht innerhalb einer bestimmten Frist selbst anzeigen.


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Dienstag, 29. September 2015

„Spaß verbinde ich mit anderen Dingen“

München – Laut Süddeutsche Zeitung erklärt Bankenaufseherin Frauke Menke in einem Interview, dass das Vertrauen in Bankinstitute und den Finanzsektor durch gute Regulierung und starke Aufsicht wiederhergestellt werden muss. Um die Solidität und Stabilität des Finanzsystems zu gewährleisten, gelte es auf Missstände hinzuweisen. Aus Sicht von Menke könne aber auch die beste Aufsicht nicht das verantwortungsvolle Handeln der Leitungs- und Aufsichtsorgane ersetzen. Menke halte Themen wie Verantwortung, integres Verhalten und Unternehmenskultur für essenziell. Eine gute Aufsicht bestehe aus ihrer Sicht nicht nur aus aufsichtsrechtlichen Maßnahmen, sondern setze im Rahmen eines Dialogs früher an.


Süddeutsche Zeitung, Printausgabe vom 28.09.2015, S. 18



Dienstag, 15. September 2015

Russland-Geschäft: Deutsche Bank denkt an Rückzug

Köln – Laut n-tv.de könnte sich die Deutsche Bank aus Russland zurückziehen. Die Deutsche Bank sei in Russland von einer Geldwäsche-Affäre erschüttert. Russische Kunden würden unter Verdacht stehen, über die Bank Geld im Wert von mindestens 5,3 Milliarden Euro gewaschen zu haben. Jörg Bongartz, Russland-Chef des Geldinstituts habe bereits in Deutschland eine neue Tätigkeit übernommen. Nach Angaben der Deutschen Bank hätte Bongartz‘ Rückkehr nach Deutschland mit dem Fall nichts zu tun.


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Freitag, 4. September 2015

Mögliche Panik: Ökonomen warnen vor zu viel Transparenz bei Banken-Stresstests

Wien – Nach spiegel.de warnen Wissenschaftler in einer Studie vor zu viel Transparenz bei der Offenlegung von Banken-Stresstests. Laut Bundesbank-Volkswirt Thilo Pauschy und dem Ökonom Wolfgang Gick drohten den Geldhäusern verschiedene Gefahren, wenn der Öffentlichkeit alle Ergebnisse präsentiert würden. Auf schwächelnde Banken könnte demnach ein Ansturm drohen, stabile Institute hingegen würden dazu verleitet, hohe Risiken einzugehen. Im umfangreichsten Stresstest für Europäische Großbanken aller Zeiten durch die EZB hätten 25 von 130 Häusern ihre Belastungsprobe nicht bestanden. Die EZB lehne eine Stellungnahme zu dieser Studie ab. Die Bundesbank habe erklärt, die Studie gebe nicht notwendigerweise ihre Sicht wieder.


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Freitag, 28. August 2015

Razzien wegen Verdacht auf Geldwäsche: Deutsche Bank zeigt reiche Kunden an

Hamburg – Laut manager-magazin.de ermitteln Steuerfahnder gegen reiche Kunden der Kölner Privatbank Sal. Oppenheim. Dabei gehe es um einen in Luxemburg angesiedelten Fonds, den die damals noch eigenständige Kölner Privatbank Sal. Oppenheim und ihre Schwestergesellschaft Deutsche Oppenheim zwischen den Jahren 2007 und 2008 ihren Kunden verkauft hätte. Nach der Übernahme der beiden Institute hätte die Deutsche Bank deren Produkte auf den Prüfstein gestellt. Dabei wäre jener Fonds aufgefallen, der den Behörden jetzt Anlass zu den Ermittlungen gegeben hätte. Die Deutsche Bank hätte deswegen Anzeige wegen des Verdachts auf Geldwäsche und Steuerhinterziehung erstattet.


15_08_24_manager-magazin.de



Donnerstag, 27. August 2015

Incentivizing integrity in banks is more than just paying some fines

Berlin – In einem Eintrag auf blog.transparency.org befasst sich Caspar von Hauenschild, Mitglied im Vorstand von Transparency Deutschland, mit der Integrität im Bankensektor. Drei deutsche Banken, die Commerzbank, die HypoVereinsbank und die staatliche HSH, hätten sich mit den Steuerbehörden in Nordrhein-Westfalen auf Ausgleichszahlungen wegen rechtswidriger Beihilfe zur Steuerhinterziehung geeinigt. Sie hätten ihre Kunden bei der Verlagerung ihrer Geldanlagen unterstützt, um sie außerhalb der Reichweite von deutschen Steuerbehörden zu schaffen. Da das „three lines of defense“-Modell versagt habe, müsse es einer Sonderprüfung unterzogen werden. Das solle jedoch nicht die einzige Maßnahme bleiben. Transparenz im Bankensektor sei die beste Abschreckung vor Steuerhinterziehung.


15_08_21_blog.transparency.org



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