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Freitag, 28. August 2015

Razzien wegen Verdacht auf Geldwäsche: Deutsche Bank zeigt reiche Kunden an

Hamburg – Laut manager-magazin.de ermitteln Steuerfahnder gegen reiche Kunden der Kölner Privatbank Sal. Oppenheim. Dabei gehe es um einen in Luxemburg angesiedelten Fonds, den die damals noch eigenständige Kölner Privatbank Sal. Oppenheim und ihre Schwestergesellschaft Deutsche Oppenheim zwischen den Jahren 2007 und 2008 ihren Kunden verkauft hätte. Nach der Übernahme der beiden Institute hätte die Deutsche Bank deren Produkte auf den Prüfstein gestellt. Dabei wäre jener Fonds aufgefallen, der den Behörden jetzt Anlass zu den Ermittlungen gegeben hätte. Die Deutsche Bank hätte deswegen Anzeige wegen des Verdachts auf Geldwäsche und Steuerhinterziehung erstattet.


15_08_24_manager-magazin.de



Donnerstag, 27. August 2015

Incentivizing integrity in banks is more than just paying some fines

Berlin – In einem Eintrag auf blog.transparency.org befasst sich Caspar von Hauenschild, Mitglied im Vorstand von Transparency Deutschland, mit der Integrität im Bankensektor. Drei deutsche Banken, die Commerzbank, die HypoVereinsbank und die staatliche HSH, hätten sich mit den Steuerbehörden in Nordrhein-Westfalen auf Ausgleichszahlungen wegen rechtswidriger Beihilfe zur Steuerhinterziehung geeinigt. Sie hätten ihre Kunden bei der Verlagerung ihrer Geldanlagen unterstützt, um sie außerhalb der Reichweite von deutschen Steuerbehörden zu schaffen. Da das „three lines of defense“-Modell versagt habe, müsse es einer Sonderprüfung unterzogen werden. Das solle jedoch nicht die einzige Maßnahme bleiben. Transparenz im Bankensektor sei die beste Abschreckung vor Steuerhinterziehung.


15_08_21_blog.transparency.org



Donnerstag, 27. August 2015

Geldwäsche-Skandal bei Deutscher Bank: Deutsche Bank verdächtigt Mitarbeiter der Bestechlichkeit

Berlin – Nach tagesspiegel.de ist im russischen Geldwäsche-Skandal der Deutschen Bank womöglich ein hochrangiges Mitglied der Bank beteiligt gewesen. Die Bank ermittle nun wegen Bestechlichkeit gegen einen Manager in den eigenen Reihen. Die Untersuchung wäre noch in einem frühen Stadium, habe eine mit dem Vorgang vertraute Person zur Nachrichtenagentur Reuters gesagt. Auf Konten des nicht namentlich genannten Managers und seiner Ehepartnerin wären nicht erklärbare Summen entdeckt worden. Die Deutsche Bank stehe bei internationalen Aufsehern im Visier, nachdem im Juni bekannt worden sei, dass russische Kunden Rubel im Wert von mehr als sechs Milliarden Dollar über sie gewaschen hätten. Die Bank habe sich zu dem Verdacht gegen einen Mitarbeiter nicht äußern wollen.


15_08_22_tagesspiegel.de



Donnerstag, 20. August 2015

Geldwäsche-Affäre in Russland: Deutscher Bank drohen Milliarden-Bußgelder

Hamburg – Laut spiegel.de sollen Mitarbeiter der Deutschen Bank Kunden in Russland bei der Geldwäsche geholfen haben. Behörden in vier Staaten ermittelten. Nach Spiegel-Informationen fürchte man im Konzern nun Kosten von bis zu vier Milliarden Euro. Die Kosten könnten sich aus einem laufenden Verfahren wegen Verstößen gegen US-Embargos gegen Iran und andere Länder zusammensetzen. Allein seitens der britischen Finanzaufsicht halte man in der Bank eine Strafe von Hunderten Millionen Euro für möglich, das größte Risiko würde aber in den USA liegen. Die Bank habe jedoch offenbar noch keine Rückstellungen gebildet, weil sich die Ermittlungen noch in einem frühen Stadium befänden und die Höhe möglicher Strafen sehr unsicher sei.


15_08_13_spiegel.de



Freitag, 7. August 2015

Geldwäsche-Verdacht: Russland-Deals der Deutschen Bank alarmieren US-Justiz

Hamburg – Laut spiegel.de sollen russische Kunden der Deutschen Bank Gelder gewaschen haben, was in den USA für Aufmerksamkeit sorge. Nach der Finanzaufsicht schalte sich nun offenbar auch das US-Justizministerium ein. Die Regierungsbehörde hätte ein strafrechtliches Untersuchungsverfahren eingeleitet, berichte die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf eingeweihte Kreise. Es sei möglich, dass russische Kunden an den Behörden vorbei Rubel in US-Dollar getauscht und dabei auch gegen bestehende Sanktionen verstoßen haben könnten. Bloomberg zufolge könne es um Transaktionen in Höhe von rund sechs Milliarden US-Dollar gehen. Die Deutsche Bank wolle sich zu dem neuen Bericht nicht äußern.


15_08_04_spiegel.de



Dienstag, 4. August 2015

Unternehmen wissen zu wenig über Gefahr durch Geldwäsche

München – Laut focus.de haben viele Unternehmen in Nordrhein-Westfalen (NRW) nach Ansicht der Behörden Nachholbedarf bei der Geldwäscheprävention. Viele Händler teurer Güter wären sich ihrer Pflichten bei einem Geldwäscheverdacht gar nicht bewusst, so Ida Maierle von der Bezirksregierung Münster. Geldwäsche würde dabei keineswegs nur über Banken stattfinden. Jede Branche, in der viel Geld im Umlauf sei, könnte missbraucht werden, um die Herkunft von schmutzigem Geld zu verschleiern. Dass sich Händler bei größeren Bargeldgeschäften den Ausweis zeigen lassen oder Auffälligkeiten dem Landeskriminalamt (LKA) melden müssten, wäre jedoch vielen in den gefährdeten Branchen gar nicht bekannt, so Maierle.


15_08_01_focus.de



Dienstag, 4. August 2015

How to win back trust in Banks

Berlin – In einem Blogeintrag auf SpaceforTransparency schreibt Angela McClellan, Senior Programme Coordinator bei Transparency International, darüber, wie das Vertrauen in das Bankensystem nach vielen Krisen wieder hergestellt werden kann. Im März habe Transparency International der Group of Thirty (G30), einer Gruppe aus führenden Personen aus dem Finanzwesen und der Wissenschaft, Empfehlungen zu den geplanten Reformen gegeben. Viele der wesentlichen Vorschläge seien im Bericht der G30 aufgenommen worden. Fünf Bereiche müssten angegangen werden, um ein integeres Bankensystem zu schaffen. Unter anderem müssten Anreize zu ethischem und normkonformen Handeln und ein effektiverer Umgang mit Interessenskonflikten geschaffen werden.


15_07_30_blog.transparency.org



Dienstag, 28. Juli 2015

US-Behörden prüfen Verwicklung von Großbanken

New York – Laut handelsblatt.com prüft die Bankenaufsicht des Bundesstaates New York eine mögliche Verwicklung von Großbanken in den FIFA-Korruptionsskandal. Zu den mehr als sechs Instituten sollen unter anderem Deutsche Bank und Credit Suisse gehören. Laut einem Insider wäre es noch zu früh zu sagen, ob tatsächlich ein Fehlverhalten vorliege. Die Aufsichtsbehörde DFS hätte sich dazu ebenso wenig geäußert wie die Geldhäuser. Die Untersuchung würde dem Insider zufolge parallel zu den Ermittlungen auf Bundesebene laufen.


15_07_24_handelsblatt.com



Dienstag, 21. Juli 2015

Geldwäsche-Verdacht gegen Kunden der Vatikanbank

Düsseldorf – Nach rp-online.de sollen deutsche Banken angeblich in mögliche Schwarzgeldgeschäfte der Vatikanbank verwickelt sein. Wie Welt am Sonntag berichtet habe, gehe die Staatsanwaltschaft in Rom dem Verdacht nach, dass Kunden der Vatikanbank mithilfe deutscher Institute Schwarzgeld verschoben haben könnten. Die Staatsanwaltschaft werde jedoch nicht gegen die deutschen Institute ermitteln, sondern sich von ihnen Informationen erhoffen. Ein erstes Rechtshilfeersuchen habe sich auf Konten bei drei deutschen Banken bezogen, die als Korrespondenzbanken mit der Vatikanbank zusammenarbeiten sollen. Ein zweites Ersuchen habe sich auf ein Konto bei der Deutschen Bank bezogen, von dem im Jahr 2012 acht Millionen Euro nach Italien überwiesen worden seien.

15_07_20_rp-online.de



Dienstag, 30. Juni 2015

Schattenbanken

Stuttgart – In einem Beitrag auf swr.de redet unter anderem Caspar von Hauenschild, Mitglied im Vorstand bei Transparency Deutschland, über Schattenbanken und Steueroasen. Beides zusammen bilde eine ideale Kombination für Geldwäsche und illegale Geschäfte. Laut Caspar von Hauenschild seien Geldflüsse aus Schattenfinanzplätzen aufgrund mangelnder Regulierungen schwer zu identifizieren und zu bekämpfen.


15_06_29_swr.de



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