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Dienstag, 30. Juni 2015

Schattenbanken

Stuttgart – In einem Beitrag auf swr.de redet unter anderem Caspar von Hauenschild, Mitglied im Vorstand bei Transparency Deutschland, über Schattenbanken und Steueroasen. Beides zusammen bilde eine ideale Kombination für Geldwäsche und illegale Geschäfte. Laut Caspar von Hauenschild seien Geldflüsse aus Schattenfinanzplätzen aufgrund mangelnder Regulierungen schwer zu identifizieren und zu bekämpfen.


15_06_29_swr.de



Montag, 8. Juni 2015

G-7 regen Verhaltenskodex für Banker an

Hamburg – Nach zeit.de haben sich die Finanzminister und Notenbankchefs der sieben führenden Industrienationen (G-7) als Konsequenz aus zahlreichen Skandalen bei Finanzinstituten für einen Verhaltenskodex für Banken ausgesprochen. Laut Bundesbankpräsident Jens Weidmann sei ein solcher Kodex wünschenswert. Deshalb hätten die Teilnehmer den Ausschuss für Finanzstabilität (AFS) ermutigt, mit der Ausarbeitung eines solchen Regelwerks zu beginnen.


15_05_29_zeit.de



Dienstag, 5. Mai 2015

Deutsche Bank settlement: Does the punishment fit the crime?

Berlin – Nach Space for Transparency hat die Deutsche Bank eingewilligt, im Skandal um die Manipulationen des Referenzzinssatzes LIBOR 2,5 Milliarden US-Dollar Strafe an amerikanische und britische Behörden zu zahlen. Da der LIBOR-Skandal aber eine Auswirkung auf Millionen Menschen habe und die Deutsche Bank nicht vollständig bei den Untersuchungen kooperiert habe, stelle sich die Frage, ob die Strafe angemessen sei. Es sollte es auch bei einem Vergleich effektive und abschreckende Sanktionen geben. Wirksam seien dabei vor allem Sanktionen für Individuen. Es sollte zudem Anreize geben, die Integrität und Kultur in einem Unternehmen zu ändern. Über die implementierten Maßnahmen sollten die Banken dann öffentlich berichten.
    
15_04_27_blog.transparency.org

Transparency Deutschland: Vor dem Hintergrund des Libor-Skandals hat sich Transparency-Vorstandsmitglied Caspar von Hauenschild in einem Beitrag mit dem Glaubwürdigkeitsproblem einer integren Führungskultur im Bankensektor und der Rolle des Finanzmarkt Frankfurt befasst.

 

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Dienstag, 28. April 2015

Finanzministertreffen in Riga: EU will Steuerschlupflöcher für Firmen schneller schließen

Riga – Nach handelsblatt.com gaben die 28 Finanzminister der Europäischen Union (EU) am Samstag in Riga grundsätzlich grünes Licht für mehr Transparenz bei Steuerabsprachen einzelner Länder für Konzerne, den sogenannten Tax Rulings. Damit könnten Großkonzerne ihre Steuerlast zulasten anderer Staaten drücken. Bundesfinanzminister Wolfang Schäuble und Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem würden sich für eine möglichst schnelle Umsetzung des Vorschlags aussprechen. Der automatische Informationsaustausch unter den EU-Ländern solle der gängigen Praxis einen Riegel vorschieben, dass internationale Konzerne ihre Gewinne über Grenzen hinweg verlagern und damit Steuern sparen würden. Dadurch entgingen den Staatskassen in der EU laut EU-Kommission jedes Jahr Milliarden.


15_04_25_handelsblatt.com



Dienstag, 28. April 2015

Rekordstrafe für Deutsche Bank: Mehr als peinlich

Hamburg – Laut spiegel.de haben amerikanische und britische Aufsichtsbehörden der Deutschen Bank eine Rekordstrafe von 2,5 Milliarden auferlegt, weil sie die Aufarbeitung des Libor-Skandals erheblich behindert haben soll. Laut dem US-Justizministerium hätten Mitarbeiter der Bank über Jahre hinweg rund um den Globus illegal Zinssätze manipuliert. Georgina Philippou von der britischen Aufsichtsbehörde FCA habe mitgeteilt, dass die Deutsche Bank eine Kultur gepflegt habe, Gewinne zu machen, ohne dabei auf die Integrität des Marktes zu achten. Die Strafe fiel besonders hart aus, weil die Bank die Behörden wiederholt irregeführt habe, wird Philippou zitiert. Sie hätte viel zu lange gebraucht, um entscheidende Dokumente zu liefern und Fehler in den eigenen Kontrollsystemen zu reparieren.


15_04_23_spiegel.de

Transparency Deutschland: Caspar von Hauenschild, Vorstandsmitglied von Transparency Deutschland, plädiert in einem Beitrag für eine transparente und integre Führungskultur im Bankensektor: http://www.transparency.de/Was-nun-Deutsche-Bank_15-04-24.2611.0.html



Freitag, 20. März 2015

So will die EU Steueroasen der Konzerne austrocknen

Berlin – Wie welt.de berichtet, hat die EU-Kommission nach der Enthüllung umstrittener Steuerpraktiken in Luxemburg Pläne präsentiert, um die Steuervermeidung durch Unternehmen europaweit zu beenden. Das Europäische Parlament habe einen Sonderausschuss eingerichtet, der die Steuerregelungen in EU-Mitgliedsländern auf ungerechte Steuerpraktiken überprüfen soll. Steuervermeidung und Steuerdumping entziehe den Staaten wertvolle Ressourcen für das Gemeinwesen, daher sollen sich EU-Mitgliedsstaaten zukünftig automatisch gegenseitig über Steuermodelle informieren müssen. Ziel sei es, dass multinationale Konzerne in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union faire Steuern entrichten.

15_03_17_welt.de



Freitag, 13. Februar 2015

Geldwäsche: Kaum Kontrollen im Land NRW

Aachen – Laut aachener-zeitung.de haben die Behörden in Nordrhein-Westfalen zum Aufspüren von Geldwäsche in Firmen und Betrieben im Jahr 2014 lediglich 72 Kontrollen durchgeführt – bei insgesamt 50.000 Gewerbebetrieben im Land. In weiteren 912 Fällen seien nach Angaben des NRW-Finanzministeriums  schriftliche Anfragen durch die Aufsichtsbehörden erfolgt. Nach Schätzungen des Bundes Deutscher Kriminalbeamter würden in NRW jährlich rund zehn Milliarden Euro kriminell erwirtschaftet. Vor diesem Hintergrund habe die FDP der Landesregierung vorgeworfen, im Kampf gegen die Geldwäsche ein klares Konzept schuldig zu bleiben. 2014 seien in den für die Kontrollen zuständigen Bezirksregierungen fünf neue Stellen eingerichtet worden.

15_02_11_aachener-zeitung.de



Freitag, 13. Februar 2015

Reaktionen auf Swiss-Leaks: Gabriel fordert Ermittlungen gegen die HSBC

München – Wie sueddeutsche.de berichtet, hat Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) Ermittlungen gegen die Großbank HSBC gefordert. Dafür gäbe es in Deutschland einen Paragrafen in der Gebührenabgabenordnung, der bandenmäßige Steuerhinterziehung mit Haftstrafen von bis zu zehn Jahren ahnden würde. Gabriel habe eine Untersuchung mit aller Härte gefordert. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) habe die Politik aufgefordert, zu handeln. Das Geschäftsmodell vieler Banken, bei Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung oder Steuerhinterziehung zu helfen, müsste ein Ende haben. Hierfür benötige Deutschland dringend ein Unternehmensstrafrecht, das es in den europäischen Nachbarländern bereits gebe.

15_02_09_sueddeutsche.de



Dienstag, 10. Februar 2015

Steuerhinterziehung in der Schweiz: HSBC half Waffenhändlern und Terror-Finanzierern

Düsseldorf – handelsblatt.com zufolge soll der Schweizer Ableger der britischen Bank HSBC tausenden von Kunden bei der Steuerhinterziehung geholfen haben - darunter Waffenhändler und Schmuggler von sogenannten Blutdiamanten. Das gehe aus Daten hervor, die das International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) veröffentlicht habe. In die dubiosen Geschäfte sei auch eine Reihe von amtierenden und früheren Politikern aus Großbritannien, Russland, Indien und aus afrikanischen Ländern involviert. Dem ICIJ zufolge hätten die Kunden bei der Bank Milliardenbeträge angelegt, davon offenbar viel als Schwarzgeld. Die Dokumente stammten von einem früheren HSBC-Mitarbeiter, der sie entwendet und 2009 an die französischen Steuerbehörden übergeben habe. Die Schweizer Staatsanwaltschaft habe ICIJ-Berichten zufolge vor kurzem Anklage gegen den Hinweisgeber erhoben.

15_02_09_handelsblatt.com



Freitag, 6. Februar 2015

EIB Regression Postponed

Brüssel – In einem Blogbeitrag auf transparencyinternational.eu berichtet Carl Dolan, Geschäftsführer von Transparency International EU, von der Vorstandssitzung der Europäischen Investitionsbank (EIB). Die neue Transparenzpolitik sollte am 03. Februar 2015 verabschiedet werden, doch die Abstimmung sei vertagt worden. Die EIB bemühe sich darum, Transparenzverpflichtungen im Zuge der Revision ihrer Transparenzpolitik zurückzunehmen. In einem Statement bei einem Treffen des EIB-Verwaltungsrats mit zivilgesellschaftlichen Vertretern am Vortag habe man die Halbherzigkeit der EIB kritisiert.
 
15_02_04_transparencyinernational.eu



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