Pressespiegel nach Themen

Transparency Deutschland ist auf Ihre Hilfe angewiesen. Unterstützen Sie uns durch eine Spende oder einen Förderbeitrag. Mehr

Über Transparency International
Entwicklungszusammenarbeit
EU
Finanzmarkt
Gesundheit
Hinweisgeber
Internationales
Kommunen
Korruptionsforschung und Studien
Korruptionsprävention (Integrity Pact, Code of Conduct)
Medien
Politik
Sonstiges
Sport
Strafverfolgung
Verwaltung
Wirtschaft
Wissenschaft
Zivilgesellschaft



Dienstag, 4. August 2015

Internationale Studie: So korrupt sind Firmenangestellte wirklich

München – Nach com-magazin.de zeigt eine internationale Studie, dass jeder vierte Angestellte schon für 8.000 Dollar (7.200 Euro) geheime Firmeninformationen preisgeben würde. 65 Prozent der Firmenangestellten seien hingegen grundehrlich und würden für keinen noch so hohen Preis Firmendaten verkaufen. Drei Prozent der befragten Angestellten würden schon für 155 Dollar (141 Euro) Informationen ihres Unternehmens verkaufen. Zu diesem Ergebnis komme eine internationale Studie, die vom Cybersecurity-Spezialisten Clearswift in Auftrag gegeben worden sei. Befragt worden seien 4.000 Angestellte sowie 500 IT-Entscheider in den USA, in Europa und in Australien.


15_07_31_com-magazin.de



Montag, 4. Mai 2015

Vorbeugung gegen Korruption: Schlechte Noten für Krauss-Maffei

Stuttgart – Laut swr.de hat Transparency International weltweit Rüstungsunternehmen darauf untersucht, wie gut sie Korruption in den eigenen Reihen vorbeugen. Die deutschen Unternehmen hätten dabei unterschiedlich gut abgeschnitten. Wichtig sei, dass die Zuverlässigkeitsprüfungen bei der Genehmigung von deutschen Exporten ernster genommen und als Hürde angesehen würden, so Edda Müller, Vorsitzende von Transparency Deutschland. Die Politik sei zu leichtfertig bei den Genehmigungen; obwohl die Gesetzlage klar sei. Es bestünden Vollzugsdefizite.


15_04_28_swr.de



Dienstag, 28. April 2015

Transparency International: Miese Noten für deutsche Rüstungsfirmen

London – Nach sueddeutsche.de hat Transparency International in einer Studie zur Korruptionsbekämpfung in der Rüstungsbranche schwere Versäumnisse festgestellt. Es sei untersucht worden, ob und wie stark 163 Konzerne aus 47 Ländern intern gegen Korruption vorgehen. Bei zwei Drittel der Unternehmen habe das Team keine oder nur geringe Bemühungen feststellen können, Mitarbeiter zu sauberen Geschäften anzuhalten. Laut Leah Wawro vom Defence and Security Programme von Transparency International Großbritannien sei die Branche besonders anfällig für Bestechung, da es bei den Verträgen oft um Riesensummen gehe und viele Geschäfte im Geheimen stattfänden, da die nationale Sicherheit betroffen sei.


15_04_26_sueddeutsche.de

Transparency Deutschland: Die Ergebnisse des Defence Companies Anti-Corruption Index 2015 werden am 28. April 2015 in einer Pressekonferenz vorgestellt.



Freitag, 23. Januar 2015

Auf krummen Wegen zum Erfolg

Frankfurt – In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung behandelt Sebastian Heilmann, Direktor des Mercator Instituts für China-Studien, den Zusammenhang von wirtschaftlicher Entwicklung und Korruption in China. Das Konzept der guten Regierungsführung gehe davon aus, dass Korruption wachstumsfeindlich und nicht mit effektiver Entwicklungspolitik zu vereinbaren sei. Transparency International dokumentiere für China ein enormes Ausmaß an Korruption, allerdings hätte China ein außergewöhnliches hohes Wirtschaftswachstum gehabt. Sebastian Heilmann erkläre dies dadurch, dass Korruption dann wachstumsfördernd sein könne, wenn die abgeschöpften Finanz- und Vermögenswerte wieder in produktive Branchen investiert werden. Dieser Kreislauf sei allerdings in den letzten Jahren durch Kapitalflucht beschädigt worden.


Kein Link, da Printausgabe vom 15. Januar 2015.



Freitag, 5. Dezember 2014

OECD-Studie: Chefs segnen Korruption oft ab

Hamburg – Wie zeit.de berichtet, wird im internationalen Geschäft großer Unternehmen laut einer Studie der OECD in der Regel mit dem Wissen der Geschäftsleitung bestochen. Das gehe aus „Foreign Bribery Report“ der Organisation hervor. Der Bericht fasse Schlüsse aus der Untersuchung von 427 aufgedeckten Fällen seit 1999 zusammen, bei denen ausländische Behörden und Amtsträger Schmiergeld erhalten haben. Demnach hätten bei 41 Prozent der Fälle führende Manager selbst bestochen oder die Bestechung abgesegnet. Die Summe des Schmiergelds mache durchschnittlich rund elf Prozent der gesamten Kosten des Geschäfts aus. Bestechungsgeld fließe eher in entwickelte Volkswirtschaften als in Entwicklungsländer. Vor allem Angestellten staatseigener Betriebe sei Schmiergeld versprochen oder gezahlt worden.

14_12_02_zeit.de



Freitag, 31. Oktober 2014

Grappling With Graft: How to Combat the Growing Corruption Epidemic

Tampa – Nach einem Artikel auf foreignaffairs.com gehört Korruption zu den Hauptgefahren für die Stabilität der Weltwirtschaftsordnung. Es gebe für die Korruptionsproblematik allerdings noch keine adäquate Lösung. Um das Problem der Korruption zu lösen sei eine globale Antwort nötig, angeführt von den USA und der EU. Drei Punkte sollen dabei umgesetzt werden. Erstens müsse die westliche Politik verschiedene Stufen von Betrug definieren und Interventionsfelder ausmachen. Zweitens müsse ein internationaler Anti-Korruptionspakt das Problem lokalisieren und dessen Verbreitung verhindern. Drittens sollen Länder mit Anti-Korruptionsbewegungen gestärkt werden, während Länder die den Anti-Korruptionspakt nicht umsetzen, finanziell isoliert werden sollen.


14_10_22_foreignaffairs.com



Dienstag, 1. April 2014

Auch im Mittelstand spielt Compliance eine Rolle

Konstanz - Laut htwg-konstanz.de hat das Center for Business Compliance & Integrity (CBCI) der Hochschule Konstanz in einer Studie den Stellenwert von Compliance in mittelständischen Unternehmen, die Motivation und die mittelstandsspezifischen Schwierigkeiten bei der Beschäftigung mit dem Thema erforscht. Als Hauptmotivation, Compliance-Programme zu installieren, sähen die Unternehmen vor allem in Haftungsvermeidung, Korruptionsprävention, Prävention von Wettbewerbs- und Vermögensdelikten und Reputationssteigerung. Für viele Unternehmen würde die Kenntnis der relevanten Compliance-Regelungen und die Kenntnis der Anforderungen an ein Compliance-Management-System ein großes Problem darstellen. Als größte Herausforderung gelte die Verhinderung einer „Compliance-Bürokratie“, die Festlegung von Verantwortlichkeiten, aber auch mangelndes Verständnis der Mitarbeiter.

14_03_26_htwg-konstanz.de



Dienstag, 4. Februar 2014

Krieg durch Korruption: Transparency warnt von Konflikten

München – Abendzeitung-muenchen.de zufolge hält Transparency International Korruption für eine unterschätzte Ursache von Krisen und Konflikten. Das sei auch für Friedenstruppen ein Problem. Edda Müller, Vorsitzende von Transparency Deutschland, sprach sich im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz dafür aus, dass Korruption stärker im Zentrum solcher Missionen zu stehen habe. Rechtsstaatlichkeit und gute Regierungsführung müssten wichtiger werden, das sei auch den Partnern zu vermitteln. So zahlten beispielsweise die Bürger in Afghanistan im Jahr 2009 2,4 Milliarden Dollar an Bestechungsgeldern – ein Viertel des Brutto-Inlandsproduktes. Dies verteuere die Waren des täglichen Bedarfs – auch für die ISAF-Truppen.

14_02_02_abendzeitung-münchen.de



Freitag, 20. September 2013

Politik: Frauen sind weniger bestechlich

Berlin – Wie pressetext.com berichtet, missbilligen Frauen politische Korruption eher als Männer und verhalten sich selbst auch nicht so oft korrupt. Dies sei das Ergebnis einer Studie der Rice University in Houston (USA). Das Ergebnis gelte offenbar nur in korruptionsfeindlichen Systemen wie den meisten Demokratien. In inhärent korrupten Systemen sei jedoch kein Korruptions-Gender-Gap zu beobachten. Dies liege daran, dass Frauen dort eher dem politischen Status quo entsprechen. Das Verhältnis von Geschlecht und Korruption sei vom Kontext abhängig. Es werde vermutet, dass sich Frauen an die politischen Normen einer Gesellschaft gebunden fühlen.


13_ 09_16_pressetext.com



Donnerstag, 16. Mai 2013

Mittelstand folgt dem Compliance-Trend

Bergisch Gladbach – Laut it-mittelstand.de verfügen rund vierzig Prozent der mittelständischen Unternehmen über kein institutionalisiertes Compliance-Risikomanagement-System. Zu diesem Ergebnis komme eine Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG. Der größte Handlungsbedarf bestehe im unternehmenskulturellen und kommunikativen Bereich. Ein positiver Trend sei es, dass die Unternehmen zunehmend von ihren Partnern die Einhaltung der Regeln einfordern. Zu den Empfehlungen der Studie gehören Identifizierung von Compliance-Risiken, kontinuierliche Verbesserung und Überwachung, Einbindung der Tochtergesellschaften in die Zentrale, Verbesserung der Compliance-Kommunikation sowie die Einbettung von Compliance in die Unternehmensstruktur.

13_05_15_itmittelstand.de



Treffer 1 bis 10 von 64
<< Erste < Vorherige 1-10 11-20 21-30 31-40 41-50 51-60 61-64 Nächste > Letzte >>

Was ist Korruption?

Was macht Transparency Deutschland dagegen?

Initiative Transparente Zivilgesellschaft