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Freitag, 28. August 2015

Korruptionsskandal: Entscheidungen über Auslieferung von Fifa-Häftlingen im September

Zürich – Nach rp-online.de ist im Korruptionsskandal beim Fußball-Weltverband FIFA im September 2015 mit Entscheidungen der Schweizer Justiz über die US-Auslieferungsanträge für die sechs inhaftierten Funktionäre zu rechnen. Das habe das Schweizer Bundesamt für Justiz am Montag mitgeteilt. Die Funktionäre seien Ende Mai 2015 auf Antrag der US-Behörden von der Schweizer Polizei in Zürich festgenommen worden. Insgesamt habe die US-Staatsanwalt zusätzlich zu den in der Schweiz festgenommenen Funktionäre gegen zwei weitere Amtsträger und fünf Vermarktungsmanager Anklage wegen Betrugs, Bestechung, Geldwäsche, Steuerhinterziehung und Verschwörung erhoben. Die zur Verhandlung stehenden Vorwürfe umfassten ein Volumen von über einhundert Millionen Dollar.


15_08_24_rp-online.de



Freitag, 28. August 2015

Fifa-Boss Joseph Blatter: “Es gibt keine Korruption im Fußball”

Hamburg – Laut spiegel.de hat der Präsident des Fußball-Weltverbandes FIFA Joseph Blatter strukturelle Probleme im Verband verneint. Zu seiner eigenen Rolle im Korruptionsskandal habe er betont, dass er sauber sei. Er sei überzeugt davon, dass seine Kritiker nach dem Ende seiner Amtszeit einsehen würden, dass sie falsch gelegen hätten. Die Institution sei nicht korrupt, denn es gebe Korruption nur bei Einzelpersonen und nicht im Fußball, so Blatter weiter.


15_08_24_spiegel.de



Donnerstag, 27. August 2015

Fifa-Korruptionsaffäre: 103 Verdachtsfälle von Geldwäsche

Hamburg – Laut spiegel.de gehen die Korruptionsermittlungen der Schweizer Bundesanwaltschaft beim Fußball-Weltverband FIFA noch immer weiter. Die Ermittler untersuchten inzwischen 103 Verdachtsfälle von Geldwäsche. Bei ihrer ersten Bestandsaufnahme Mitte Juni hätten die Ermittler wenige Tage nach der Aufdeckung des Fifa-Korruptionsskandals die Öffentlichkeit über die Untersuchung von 53 Verdachtsmomenten für Verstöße gegen das Geldwäsche-Gesetz unterrichtet. Die Überprüfungen zielten auf etwaige Unregelmäßigkeiten bei den Vergaben der WM-Endrunden im Jahr 2018 an Russland und im Jahr 2022 an Katar ab.


15_08_23_spiegel.de



Donnerstag, 20. August 2015

FC Energie wegen vorbestraftem Sicherheitschef in der Kritik

Berlin – Nach rbb-online.de ist der Sicherheitschef des Fußball Clubs FC Energie Cottbus  vorbestraft, weil er einen Polizisten bestochen haben soll. Er sei zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und zwei Monaten verurteilt worden, weil er sich vertrauliche Informationen von einem befreundeten Polizisten verschafft habe. Nun stehe der Verein in der Kritik, weil er an seinem Mitarbeiter festhalten wolle. Der Verein habe dies in einer Stellungnahme unter anderem damit begründet, dass der Mitarbeiter als Privatperson und nicht als Sicherheitsbeauftragter des Vereins vor Gericht gestanden hätte. Kritik komme auch von Seiten der Polizei. Ein Vorbestrafter sei als verantwortlicher Gesprächspartner nicht akzeptabel, so die Leiterin des Direktionsstabes der Polizeidirektion Süd.

15_08_19_rbb-online.de



Donnerstag, 20. August 2015

WM 2014 in Brasilien: Korruptionsverdacht um Stadionbauten

Frankfurt am Main – Nach faz.net wird bei den Enthüllungen um Schmiergelder bei Bauprojekten in Brasilien nun die Fußball-Weltmeisterschaft unter die Lupe genommen. Die Bundespolizei habe am Freitag die Operation „Fair Play“ gestartet und dabei von dem führenden Baukonzern Odebrecht gebaute Arenen ins Visier genommen. Im Fokus stehe die Arena in der nord-brasilianischen Stadt Recife, in der auch die Deutsche Auswahl ein Spiel bestritten habe. Wie die Bundespolizei mitgeteilt habe, würde es um eine Summe von 42,8 Millionen Real (11 Millionen Euro) gehen. Im Rahmen der Ermittlungen seien nach Medienberichten eine Behörde der Regierung des Bundesstaates Pernambuco und Büros von Odebrecht in São Paulo durchsucht worden.


15_08_14_faz.net




Donnerstag, 20. August 2015

Sportjournalist Hajo Seppelt: „Doping ist nichts anderes als Korruption“

Köln – In einem Interview auf deutschlandradiokultur.de spricht Hajo Seppelt, Dopingexperte, über Doping in der Leichtathletik. Nach Informationen der ARD existierten bei Athleten in der Leichtathletik in "hohem Maße" Blutwerte, die man eigentlich nicht mit natürlichen Ursachen erklären könne, sondern die auf Doping zurückzuführen sein müssten. Die Sportverbände hätten nicht den Willen und die Fähigkeit, das Problem in den Griff zu bekommen. Der Sport hätte einen „klaren Interessenskonflikt“, weil er große Geldsummen auch „für neue Rekorde“ ausloben würde. Es läge auf der Hand, dass damit der Anreiz geschaffen werde, dieses Quäntchen mehr über Manipulation zu erreichen. Das sich die Verbände eigentlich selbst kontrollieren müssten sei nicht mehr zeitgemäß.


15_08_16_deutschlandradiokultur.de



Dienstag, 4. August 2015

Menschenrechtler kritisieren Vergabe an China

Peking – Laut mainpost.de haben Menschenrechtsorganisationen mit scharfer Kritik auf die Vergabe der Olympischen Winterspiele 2022 an Peking reagiert. Die China-Direktorin von Human Rights Watch habe die Vergabe an China „einen Schlag ins Gesicht von Chinas Menschenrechtsaktivisten“ genannt. IOC-Präsident Thomas Bach müsste sich für verfolgte Journalisten, Blogger und Anwälte in China einsetzen und einen Missbrauch der Spiele für Pekings Propaganda verhindern. Sylvia Schenk, Leiterin der Arbeitsgruppe Sport von Transparency Deutschland, hege die Hoffnung, dass mit der Olympia-Vergabe bei den Menschenrechten in China wenigstens etwas erreicht werde. Man dürfe aber nicht nur schauen, was während der Spiele passiere, sondern auch in der Vorbereitung


15_07_31_mainpost.de



Dienstag, 28. Juli 2015

Winterspiele-Vergabe: IOC soll Menschenrechte vertraglich absichern

Düsseldorf – Nach handelsblatt.com fordert die Sports and Rights Alliance (SRA), dass das Internationale Olympische Komitee (IOC) die Einhaltung von Menschenrechtsstandards in Verträgen mit Olympia-Ausrichterstädten verbindlich absichert. So solle die Wahl der Austragungsstätte der Winter-Olympiade im Jahr 2022 auch von der Menschenrechtssituation abhängig gemacht werden. Die möglichen Gastgeberländer Kasachstan und China werden von der SRA, einer Koalition von zivilgesellschaftlichen Organisationen, Sportorganisationen und Gewerkschaften, als Staaten mit „hohem Risiko“ von Menschenrechtsverletzungen eingestuft.


15_23_07_handelsblatt.com

Transparency Deutschland: Die Sports and Rights Alliance ist eine Koalition aus Transparency Deutschland, Amnesty International, FIFPro - World Players‘ Union, Football Supporters Europe, Human Rights Watch, Supporters Direct Europe und Terre des Homme und setzt sich für die Einhaltung von Menschenrechten, den Umweltschutz und gegen Korruption bei großen internationalen Sportevents ein.



Dienstag, 21. Juli 2015

Sportpolitik: Justizministerium will härter gegen Korruption vorgehen

Berlin – Nach sueddeutsche.de will das Justizministerium mit der Einführung eines neuen Straftatbestands und Freiheitsstrafen von bis zu drei Jahren härter gegen Korruption im Sport vorgehen. Künftig solle schon „das Geben und Nehmen von Bestechungsgeldern unter Strafe“ gestellt werden, so der zuständige Staatssekretär Christian Lange (SPD). Beim Strafmaß würde man sich an anderen Korruptions-Straftatbeständen orientieren. Das Ministerium erarbeite Straftatbestände, die die Manipulation mit und ohne Sportwettenbezug erfassten. Das Ministerium würde überprüfen, inwieweit das Gesetz neben den Profisportlern auch den Amateurbereich erfassen werde.

15_07_17_sueddeutsche.de



Montag, 20. Juli 2015

Umfrage: FIFA-Skandal beschädigt Sponsoren-Image

Hamburg – sportal.de berichtet über eine Umfrage des Beratungsunternehmens Prophet, nach der sich in Deutschland die korrupten Vorfälle der FIFA negativ auf das Sponsoren-Image auswirken. 45 Prozent der Befragten sähen das Ansehen der FIFA-Werbepartner beschädigt. 67 Prozent hielten es für möglich, dass auch Sponsoren auf wichtige Entscheidungen Einfluss genommen hätten. Die größten Sponsoren hätten nach der Verhaftung von FIFA-Vizepräsidenten und Funktionären in Zürich eindringliche Reformen gefordert. Fast achtzig Prozent der Befragten würden den Unternehmen raten, verstärkt lokale und soziale Initiativen und Projekte zu unterstützen.

15_15_07_sportal.de



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