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Dienstag, 4. August 2015

Menschenrechtler kritisieren Vergabe an China

Peking – Laut mainpost.de haben Menschenrechtsorganisationen mit scharfer Kritik auf die Vergabe der Olympischen Winterspiele 2022 an Peking reagiert. Die China-Direktorin von Human Rights Watch habe die Vergabe an China „einen Schlag ins Gesicht von Chinas Menschenrechtsaktivisten“ genannt. IOC-Präsident Thomas Bach müsste sich für verfolgte Journalisten, Blogger und Anwälte in China einsetzen und einen Missbrauch der Spiele für Pekings Propaganda verhindern. Sylvia Schenk, Leiterin der Arbeitsgruppe Sport von Transparency Deutschland, hege die Hoffnung, dass mit der Olympia-Vergabe bei den Menschenrechten in China wenigstens etwas erreicht werde. Man dürfe aber nicht nur schauen, was während der Spiele passiere, sondern auch in der Vorbereitung


15_07_31_mainpost.de



Dienstag, 28. Juli 2015

Winterspiele-Vergabe: IOC soll Menschenrechte vertraglich absichern

Düsseldorf – Nach handelsblatt.com fordert die Sports and Rights Alliance (SRA), dass das Internationale Olympische Komitee (IOC) die Einhaltung von Menschenrechtsstandards in Verträgen mit Olympia-Ausrichterstädten verbindlich absichert. So solle die Wahl der Austragungsstätte der Winter-Olympiade im Jahr 2022 auch von der Menschenrechtssituation abhängig gemacht werden. Die möglichen Gastgeberländer Kasachstan und China werden von der SRA, einer Koalition von zivilgesellschaftlichen Organisationen, Sportorganisationen und Gewerkschaften, als Staaten mit „hohem Risiko“ von Menschenrechtsverletzungen eingestuft.


15_23_07_handelsblatt.com

Transparency Deutschland: Die Sports and Rights Alliance ist eine Koalition aus Transparency Deutschland, Amnesty International, FIFPro - World Players‘ Union, Football Supporters Europe, Human Rights Watch, Supporters Direct Europe und Terre des Homme und setzt sich für die Einhaltung von Menschenrechten, den Umweltschutz und gegen Korruption bei großen internationalen Sportevents ein.



Dienstag, 21. Juli 2015

Sportpolitik: Justizministerium will härter gegen Korruption vorgehen

Berlin – Nach sueddeutsche.de will das Justizministerium mit der Einführung eines neuen Straftatbestands und Freiheitsstrafen von bis zu drei Jahren härter gegen Korruption im Sport vorgehen. Künftig solle schon „das Geben und Nehmen von Bestechungsgeldern unter Strafe“ gestellt werden, so der zuständige Staatssekretär Christian Lange (SPD). Beim Strafmaß würde man sich an anderen Korruptions-Straftatbeständen orientieren. Das Ministerium erarbeite Straftatbestände, die die Manipulation mit und ohne Sportwettenbezug erfassten. Das Ministerium würde überprüfen, inwieweit das Gesetz neben den Profisportlern auch den Amateurbereich erfassen werde.

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Montag, 20. Juli 2015

Umfrage: FIFA-Skandal beschädigt Sponsoren-Image

Hamburg – sportal.de berichtet über eine Umfrage des Beratungsunternehmens Prophet, nach der sich in Deutschland die korrupten Vorfälle der FIFA negativ auf das Sponsoren-Image auswirken. 45 Prozent der Befragten sähen das Ansehen der FIFA-Werbepartner beschädigt. 67 Prozent hielten es für möglich, dass auch Sponsoren auf wichtige Entscheidungen Einfluss genommen hätten. Die größten Sponsoren hätten nach der Verhaftung von FIFA-Vizepräsidenten und Funktionären in Zürich eindringliche Reformen gefordert. Fast achtzig Prozent der Befragten würden den Unternehmen raten, verstärkt lokale und soziale Initiativen und Projekte zu unterstützen.

15_15_07_sportal.de



Montag, 20. Juli 2015

Korruptionsaffäre: Schweiz liefert Fifa-Funktionär an USA aus

Hamburg – Laut spiegel.de haben Schweizer Behörden den ersten FIFA-Funktionär an die USA ausgeliefert. Berichten von US-Medien zufolge solle es sich um Jeffrey Webb, den früheren FIFA-Vizepräsidenten und Präsidenten der nord- und zentralamerikanischen und karibischen Fußballkonföderation, handeln. Webb habe bis zu seiner Festnahme als enger Vertrauter von FIFA-Präsidenten Joseph Blatter gegolten. Sechs weitere in Untersuchungshaft sitzende Funktionäre hätten bislang ihrer Auslieferung an die USA widersprochen. Dort habe die Justiz in 14 Fällen Anklage wegen Verschwörung, Betrugs, Korruption und Geldwäsche erhoben.

15_07_16_spiegel.de



Dienstag, 14. Juli 2015

Fifa schmeißt Kronzeuge Blazer raus

Düsseldorf – Laut handelsblatt.com hat die Ethikkommission der FIFA erstmals auf die Korruptionsvorwürfe reagiert und Chuck Blazer, ein ehemaliges Mitglied des Exekutivkomitees, lebenslang gesperrt. Die FIFA sehe ihn als einen Drahtzieher für illegale Zahlungen und Systeme zur Bereicherung und habe ihn der Verletzung des FIFA-Ethikreglements für schuldig befunden. Blazer habe mit den amerikanischen Bundesbehörden als Zeuge kooperiert, nachdem gegen ihn wegen Steuerdelikten ermittelt worden sei und sich bereits vor der US-Justiz für schuldig bekannt. FIFA-Präsident Sepp Blatter streite nach wie vor ab, dass er eine Verantwortung für die sich häufende Korruption in der Fußball-Welt trage.

15_07_09_handelsblatt.com



Dienstag, 14. Juli 2015

Fifa-Korruptionsaffäre: Schweizer Staatsanwalt prüft weitere Hinweise auf Geldwäsche

Hamburg – Wie spiegel.de berichtet, hat die Schweizer Bundesanwaltschaft im Zuge ihrer Korruptionsermittlungen beim Fußball-Weltverband FIFA Hinweise auf zusätzliche Verdachtsfälle von Geldwäsche erhalten. Nach einem Sprecher der Behörde untersuchten die Ermittler in direkter Verbindung mit den umstrittenen WM-Vergaben 2018 an Russland und 2020 an Katar insgesamt 81 von den Schweizer Banken gemeldete Vorgänge. Ein festgenommer FIFA-Funktionär soll einer Auslieferung an die USA zugestimmt haben. Dabei soll es sich um den früheren Vizepräsidenten Jeffrey Webb handeln.

15_07_12_spiegel.de



Dienstag, 30. Juni 2015

Fifa-Boss Sepp Blatter: Selfie gegen unbequeme Fragen

München – Laut sueddeutsche.de distanzieren sich im Korruptionsskandal um den Fußball-Weltverband FIFA sogar diejenigen vom Präsidenten Joseph Blatter, die bisher treu zu ihm standen. Domenico Scala, Compliance-Chef der FIFA, habe in einem Statement mitgeteilt, dass die Zeiten des Kokettierens mit der Macht endgültig vorbei seien. Er fordere alle Beteiligten, auch Blatter, dazu auf, sich im Interesse der Reformen unmissverständlich hinter die angekündigte Wachablösung an der Spitze der FIFA zu stellen. Zurückzuführen sei diese Reaktion auf die Spekulationen über einen Verbleib von Blatter an der FIFA-Spitze, die dieser selbst schüre.


15_06_29_sueddeutsche.de



Dienstag, 30. Juni 2015

Wie korrupt ist der deutsche Sport?

Montabaur – In einem Interview auf web.de spricht Johannes Arnhold, Sportrechtler, über Korruption im deutschen Sport. Der deutsche Sport sei, wie unter anderem der Wettskandal um Schiedsrichter Robert Hoyzer zeige, nicht korruptionsfrei. Durch die bestehende Gemengelage von Wirtschaft, Politik, Sport und Medien seien Interessenskonflikte auch weiterhin nicht auszuschließen. Im weltweiten Vergleich stehe Deutschland jedoch ganz gut da, da es sich durch das verhältnismäßig fortschrittliche Rechtssystem einer besseren Ausgangslage befinde. Die Einführung strengerer Compliance-Regeln, deren Einhaltung durch unabhängige und glaubwürdige Instanzen gewährleistet würde, wäre ein wichtiger Schritt zu mehr Transparenz.


15_06_25_web.de



Montag, 29. Juni 2015

Geldhahn zugedreht: Korruptionsskandal erreicht Copa

Unterföhring – Laut spox.com hat der Korruptionsskandal beim Fußball-Weltverband FIFA die Copa America in Chile erreicht. Als Folge der Ermittlungen von Behörden in mehreren Ländern habe der südamerikanische Kontinental-Verband CONMEBOL keine Mittel für die Auszahlung der insgesamt zehn Millionen Dollar Prämien. Die US-Justiz habe im Zuge ihrer Untersuchungen die für die Preisgelder benötigten Sponsoren- und TV-Gelder einfrieren lassen. Die drei verdächtigten Unternehmen hätten die Vermarktungsrechte für die laufende Südamerikameisterschaft und die nächsten drei Turniere gegen Zahlung von Schmiergeldern an einflussreiche Verbandsfunktionäre erhalten. Die Zusammenarbeit mit den in den Skandal verwickelten Firmen wolle CONMEBOL möglichst schnell einstellen.


15_06_23_spox.com



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