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Freitag, 15. Mai 2015

Blatter-Herausforderer: Van Praag will Garcia-Bericht veröffentlichen

Hamburg – Nach spiegel.de hat Blatter-Herausforderer Michael van Praag einen Fragebogen der Sport and Rights Alliance (SRA) zu Korruption, Arbeitsstandards und Menschenrechten im Sport detailliert beantwortet. Van Praag wolle im Fall seiner Wahl zum neuen FIFA-Präsidenten unter anderem den Garcia-Bericht veröffentlichen und sein Gehalt offenlegen. Der Fragebogen sei von der SRA, zu der auch Transparency Deutschland gehöre, an alle vier Präsidentschaftskandidaten geschickt worden. Laut der Arbeitsgruppe Sport von Transparency Deutschland habe nur van Praag „in einer detaillierten Antwort erklärt, die von der SRA angesprochenen Probleme anzugehen.“ Die Antworten der Kandidaten zeigten, dass die FIFA die Probleme nicht länger negieren könne, so Sylvia Schenk, Leiterin der Arbeitsgruppe.

15_05_14_spiegel.de



Freitag, 15. Mai 2015

FIFA sperrt Ex-Vizepräsident Temarii für acht Jahre

Ulm – Laut swp.de hat die FIFA nach Angaben des Verbands im Zuge eines Korruptionsskandals ihren ehemaligen Vizepräsidenten Reynald Temarii für acht Jahre suspendiert. Ihm werde vorgeworfen im Jahr 2011 mit dem ehemaligen FIFA-Exekutivmitglied und Präsidentschaftskandidaten Mohammed bin Hammam kooperiert zu haben, der im Zentrum der Manipulationsvorwürfe der WM-Vergabe an Katar stehe. Temarii solle von Hammam rund 305.000 Euro für Anwaltskosten angenommen haben. Dies verstoße gegen fünf Artikel im FIFA-Ethikkodex, so die rechtsprechende Kammer der Ethikkommission der FIFA. Temarii sei bereits wegen eines Bestechungsversuchs im Zusammenhang mit den WM-Vergaben 2018 und 2022 für ein Jahr gesperrt worden.

15_05_13_swp.de



Freitag, 8. Mai 2015

Bestechung, Blatter, Drohungen: So schockierend war die FIFA-Dokumentation zur WM 2022

Hamburg – mopo.de berichtet über die ARD-Reportage „Der verkaufte Fußball“, die die Korruptionsvorwürfe gegen die Chefs des Fußball-Weltverbandes FIFA im Rahmen der WM 2022 Vergabe an Katar befeuert. In der Dokumentation erkläre die frühere Pressechefin des Bewerbungskomitees, dass die FIFA-Vizepräsidenten Issa Hayatou aus Kamerun, Jaques Anouma von der Elfenbeinküste sowie der Nigerianer Amos Adamu je 1,5 Millionen Dollar für ihre Stimme für Katar erhalten haben sollen. Adamu sei bereits wegen Korruption für drei Jahre von der FIFA gesperrt gewesen. Bei den Dreharbeiten in Katar sei das Kamerateam festgesetzt worden und habe das Land fünf Tage nicht verlassen dürfen.

15_05_05_mopo.de



Dienstag, 5. Mai 2015

Fußball-Wettskandal: Freispruch für Schnitzler

Hamburg – Nach spiegel.de ist der ehemalige Fußballprofi René Schnitzler vom Vorwurf des Wettbetruges freigesprochen worden. Ihm sei zur Last gelegt worden, Geld von einem niederländischen Wettanbieter angenommen zu haben, um Spiele seines damaligen Clubs FC St. Pauli zu manipulieren. Schnitzler habe der Wettmafia zwar zugesichert, Spiele zu manipulieren, aber nach Ansicht der Richter gebe es erhebliche Zweifel, ob diese Zusage wirklich ernst gemeint gewesen sei. Eine Verurteilung wäre deshalb nicht möglich. Da Schnitzler das Bestechungsgeld aber angenommen und nicht versteuert habe, sei er zu einer Geldstrafe wegen Steuerhinterziehung verurteilt worden.
 
15_04_30_spiegel.de



Montag, 4. Mai 2015

Englischer Ex-Profi wegen Bestechung verurteilt

München – Nach focus.de ist der ehemalige Fußballprofi Delroy Facey wegen der Bestechung zweier Akteure in unteren englischen Ligen zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Der 35-Jährige hätte das Herz des Fußballs beschädigt, habe der Richter argumentiert und auf die Vorbildfunktion eines Profis verwiesen.


15_04_29_focus.de



Montag, 4. Mai 2015

Wettskandal: Ex-Profi Schnitzler drohen zwei Jahre Haft auf Bewährung

München – Laut focus.de muss der ehemalige Fußballprofi René Schnitzler wegen seiner Verwicklung in den Fußball-Wettskandal von 2008 eine drastische Strafe befürchten. Vor dem Bochumer Landgericht habe die Staatsanwaltschaft zwei Jahre Haft auf Bewährung beantragt. Schnitzler werde zur Last gelegt, etwa 100.000 Euro vom niederländischen Wettanbieter Paulus R. angenommen zu haben, um insgesamt vier Spiele des FC St. Pauli zu manipulieren. Schnitzler habe seine Beteiligung an Spielmanipulationen bestritten und Freispruch beantragt, da er niemals auf den Spielausgang Einfluss genommen hätte.


15_04_29_focus.de



Freitag, 24. April 2015

Fifa presidential candidates urged to address human right issues

London – Laut theguardian.com hat The Sports and Rights Alliance, zu der auch Transparency Deutschland gehört, FIFA-Präsident Sepp Blatter und seine drei Konkurrenten zur anstehen Fifa-Präsidentschaftswahl aufgefordert, zu den Themen Menschenrechte, Arbeitsmigranten und Korruption Stellung zu nehmen. Der Europarat habe beschlossen die Wiederwahl des Austragungsortes für die Weltmeisterschaft 2022 zu diskutieren. In einem Bericht von Michael Connarty sei von hohen Geldsummen die Rede, die der aus Katar stammende FIFA-Vize-Präsident an die Spitzen der afrikanischen Fußballverbände verteilt habe, um die Vergabe der WM an Katar zu sichern.


15_04_21_theguardian.com



Dienstag, 21. April 2015

International: Ruzicka unter Korruptionsverdacht

Zeltweg – Laut hockey-news.info sieht sich der Trainer der tschechischen Eishockeynationalmannschaft Vladimir Ruzicka unmittelbar vor der Weltmeisterschaft mit einem Korruptionsverdacht konfrontiert. Er solle etwa 18.000 Euro von einem Klubsponsor angenommen haben, damit dessen Sohn zum Einsatz komme. Im Internet kursiere ein Video, wonach Ruzicka sich mit dem Sponsor unterhalte. Dieser unterstelle dem Teamchef, dass sein Sohn nicht genügend Eiszeit bekommen habe. Der Trainer streite alle Anschuldigungen ab.


15_04_13_hockey-news.info



Dienstag, 21. April 2015

Gegen Sportbetrug: IOC richtet Hotline für Whistleblower ein

Düsseldorf – Laut handelsblatt.com treibt das Internationale Olympische Komitee (IOC) den Kampf gegen Sportbetrug mit der Einrichtung einer „Whistleblower“-Hotline weiter voran. Über die Hotline könnten „Whistleblower“ anonym Hinweise zu Wettkampfmanipulationen oder anderen ethischen Verstößen geben. Mit der sogenannten „Integrity- und Compliance-Hotline", die am Montag auf der Premieren-Sitzung des Internationalen Forums für Sport-Integrität (IFSI) unter Vorsitz von IOC-Präsident Thomas Bach vorgestellt worden sei, käme das IOC einer weiteren in seiner Agenda 2020 angekündigten Selbstverpflichtung nach.


15_04_13_handelsblatt.com



Dienstag, 14. April 2015

„Es wäre naiv zu glauben, Badminton sei sauber“

Bry sur marne – Auf badzine.de berichtet Hans-Kristian Vittinghus, der im Badminton den elften Weltranglistenplatz belegt, dass kein Badminton-Turnier vor Korruption geschützt ist. Seiner Einschätzung nach, sei es bei einigen internationalen Turnieren in der Vergangenheit nicht mit rechten Dingen zugegangen. Vittinghus sei 2014 selbst von einem malaysischen Buchmacher angesprochen worden, für 3.000 Euro absichtlich zu verlieren. Der Buchmacher soll sich damit gebrüstet haben, schon bei anderen Turnieren erfolgreich Spiele gekauft zu haben. Laut Vitthinghus sei kein einziges Turnier sicher. Das Internet mache es ziemlich einfach, Spieler zu kontaktieren.


15_04_13_badzine.de



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