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Dienstag, 30. Juni 2015

Fifa-Boss Sepp Blatter: Selfie gegen unbequeme Fragen

München – Laut sueddeutsche.de distanzieren sich im Korruptionsskandal um den Fußball-Weltverband FIFA sogar diejenigen vom Präsidenten Joseph Blatter, die bisher treu zu ihm standen. Domenico Scala, Compliance-Chef der FIFA, habe in einem Statement mitgeteilt, dass die Zeiten des Kokettierens mit der Macht endgültig vorbei seien. Er fordere alle Beteiligten, auch Blatter, dazu auf, sich im Interesse der Reformen unmissverständlich hinter die angekündigte Wachablösung an der Spitze der FIFA zu stellen. Zurückzuführen sei diese Reaktion auf die Spekulationen über einen Verbleib von Blatter an der FIFA-Spitze, die dieser selbst schüre.


15_06_29_sueddeutsche.de



Dienstag, 30. Juni 2015

Wie korrupt ist der deutsche Sport?

Montabaur – In einem Interview auf web.de spricht Johannes Arnhold, Sportrechtler, über Korruption im deutschen Sport. Der deutsche Sport sei, wie unter anderem der Wettskandal um Schiedsrichter Robert Hoyzer zeige, nicht korruptionsfrei. Durch die bestehende Gemengelage von Wirtschaft, Politik, Sport und Medien seien Interessenskonflikte auch weiterhin nicht auszuschließen. Im weltweiten Vergleich stehe Deutschland jedoch ganz gut da, da es sich durch das verhältnismäßig fortschrittliche Rechtssystem einer besseren Ausgangslage befinde. Die Einführung strengerer Compliance-Regeln, deren Einhaltung durch unabhängige und glaubwürdige Instanzen gewährleistet würde, wäre ein wichtiger Schritt zu mehr Transparenz.


15_06_25_web.de



Montag, 29. Juni 2015

Geldhahn zugedreht: Korruptionsskandal erreicht Copa

Unterföhring – Laut spox.com hat der Korruptionsskandal beim Fußball-Weltverband FIFA die Copa America in Chile erreicht. Als Folge der Ermittlungen von Behörden in mehreren Ländern habe der südamerikanische Kontinental-Verband CONMEBOL keine Mittel für die Auszahlung der insgesamt zehn Millionen Dollar Prämien. Die US-Justiz habe im Zuge ihrer Untersuchungen die für die Preisgelder benötigten Sponsoren- und TV-Gelder einfrieren lassen. Die drei verdächtigten Unternehmen hätten die Vermarktungsrechte für die laufende Südamerikameisterschaft und die nächsten drei Turniere gegen Zahlung von Schmiergeldern an einflussreiche Verbandsfunktionäre erhalten. Die Zusammenarbeit mit den in den Skandal verwickelten Firmen wolle CONMEBOL möglichst schnell einstellen.


15_06_23_spox.com



Dienstag, 23. Juni 2015

WM-Vergabe an Katar: Teixeira bestreitet Annahme von Schmiergeld

München – Nach focus.de hat das frühere FIFA-Exekutivmitglied Ricardo Teixeira die Annahme von Bestechungsgeld im Vorfeld der WM-Vergabe 2022 an Katar bestritten. Zuvor hätten „insideworldfootball“ aus London und das US-Magazin „World Soccer“ berichtet, dass dreißig Millionen Euro aus Katar auf einem Konto Teixeiras in Monaco gefunden worden seien. Teixeira habe zwar eingeräumt, bei der Vergabe für Katar gestimmt zu haben. Geld habe er jedoch nach eigenen Angaben dafür nicht angenommen.


15_06_18_focus.de



Freitag, 19. Juni 2015

Korruptionsskandal: Nobelpreiskomitee beendet Zusammenarbeit mit Fifa

Hamburg - Laut zeit.de will das Nobelpreiskomitee in Oslo angesichts des Korruptionsskandals bei der FIFA seine Zusammenarbeit mit dem Weltfußballverband beenden. Die beiden Organisationen hätten die Initiative "Handschlag für den Frieden" gegründet, die die Kapitäne von Fußballmannschaften aufforderte, sich vor und nach einem Spiel die Hand zu geben und auch das Schiedsrichterteam zu grüßen. Wie das Nobelzentrum am Montag in Oslo mitgeteilt habe, soll der Verwaltungsrat des Komitees zur Vergabe des Friedensnobelpreises die Leitung des Nobelpreiszentrums damit beauftragt haben, die Kooperation mit der Fifa zu beenden. Die Korruptionsvorwürfe gegen den Verband habe das Gremium nicht direkt angesprochen.


15_06_16_zeit.de



Freitag, 19. Juni 2015

Transparency-Beauftragte fordert klare Ziele von Katar

Flensburg – Laut shz.de hat Sylvia Schenk, Leiterin der Arbeitsgruppe Sport von Transparency Deutschland, nach einem Gespräch mit Katars WM-Organisationschef Hassan Al Thawadi weiterhin große Bedenken, was die Situation der Gastarbeiter angehe. Laut Schenk habe sich Al Thawadi auch über eine „schiefe Darstellung“ der Arbeits- und Lebensbedingungen von Migranten in der Öffentlichkeit beklagt. Laut Schenk könne keiner verlangen, dass sich die Dinge von heute auf morgen ändern. Klare Ziele seien jedoch notwendig, um Fortschritte zu sehen. Auch auf kritische Berichte von Amnesty International und Human Rights Watch habe sie verwiesen.


15_06_18_shz.de



Dienstag, 16. Juni 2015

Transparency International: Sylvia Schenk rät DFB zur Überprüfung der WM-Bewerbung 2006

Frankfurt/Main – Laut zeit.de rät Sylvia Schenk, Leiterin der Arbeitsgruppe Sport von Transparency Deutschland, dem DFB wegen wiederholter Andeutungen von angeblichen Unregelmäßigkeiten bei der WM-Vergabe 2006 zu vollkommener Offenheit. Sie habe damit auf die abermalige Zurückweisung entsprechender Verdächtigungen in einem Offenen Brief von DFB-Präsident Wolfgang Niersbach reagiert. Wenn es Anhaltspunkte gebe, könne nicht nur von einem Generalverdacht gesprochen werden. Nach Schenk könne man eine unabhängige Untersuchungskommission mit der Überprüfung der damaligen Vorgänge betrauen.

15_06_12_zeit.de



Dienstag, 16. Juni 2015

FIFA-Turnier in Deutschland: Warner bestreitet Bestechung rund um WM 2006

Hamburg – Nach spiegel.de bestreitet der ehemalige Vizepräsident der FIFA, Jack Warner, dass ihm das deutsche Bewerbungskomitee für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 Geld angeboten habe, damit er sich für die Vergabe nach Deutschland einsetze. Der Funktionär gelte als Schlüsselfigur im FIFA-Korruptionsskandal. Im Jahr 2000 seien mehrere Freundschaftsspiele des FC Bayern München gegen Mannschaften in Heimatländern von Mitgliedern des FIFA-Exekutivkomitees vermittelt worden. Es bestehe der Verdacht, dass die Abrechnung dieser Freundschaftsspiele die Zahlung von Bestechungsgeldern verschleiern sollte.

15_06_13_spiegel.de



Dienstag, 16. Juni 2015

In Niersbachs 10-Punkte-Plan verkommen Menschenrechte zur Nebensache

München – Auf focus.de schreibt Sylvia Schenk, Leiterin der Arbeitsgruppe Sport von Transparency Deutschland, über den 10-Punkte-Brief mit Reformvorschlägen von DFB-Präsident Wolfgang Niersbach an die Fußballvereine in Deutschland. Der Offene Brief sei in Sachen Menschenrechte ein Offenbarungseid. Niersbach dränge jetzt auf die Einhaltung der Menschrechte bei den vergebenen Turnieren, erwähne aber nicht die die bisherigen Entscheidungen des Exekutivkomitees der UEFA. Zum Beispiel habe bisher weder die UEFA noch der DFB die Freilassung der politischen Gefangenen in Aserbaidschan gefordert. Es sei leichter, auf die FIFA einzuschlagen, als die eigenen Fehler und Versäumnisse einzugestehen oder gar zu korrigieren.


15_06_15_focus.de



Freitag, 12. Juni 2015

Korruptionsaffäre: EU-Parlamentspräsident fordert Offenlegung der Fifa-Gehälter

Hamburg – Laut spiegel.de fordert Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments, vom Fußball-Weltverband FIFA die Veröffentlichung der Gehälter und Aufwandsentschädigungen der Funktionäre. Laut Schulz solle die FIFA dem Beispiel des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) folgen. Er könne sich zudem vorstellen, den größeren Verbänden in der FIFA mehr Macht bei wichtigen Entscheidungen zu geben. Bislang habe jeder der 209 Mitgliedsverbände der FIFA eine Stimme im Kongress. Zur geplanten FIFA-Strukturreform empfehle Schulz, externen Rat von jemandem einzuholen, der sich im Kampf gegen Korruption auskennt.


15_06_10_spiegel.de



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