• Einführungsseminar für (Neu-)Mitglieder und Interessierte am 5. November in Berlin

    Berlin, 30.09.16 – Am Samstag, den 5. November, lädt die Regionalgruppe Berlin von Transparency International Deutschland e.V. zum Einführungsseminar für (Neu-)Mitglieder und Interessierte ein. Von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr werden die Arbeitsweise und Organisation von Transparency Deutschland sowie Möglichkeiten für ehrenamtliche Mitarbeit vorgestellt. Außerdem wird es ausreichend Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen und Erfahrungsaustausch geben. Das Seminar ist für alle Mitglieder offen, die sich entschlossen haben, aktiv mitzuarbeiten. Eingeladen sind darüber hinaus Interessierte, die sich überlegen, Mitglied bei Transparency Deutschland zu werden. Um Anmeldung wird gebeten.

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    Internationaler Tag der Informationsfreiheit: Transparency fordert Transparenzgesetze bundesweit

    Berlin, 28.09.2016 – Anlässlich des Internationalen Tags der Informationsfreiheit am 28. September fordert die Antikorruptions-organisation Transparency International Deutschland e. V. eine Stärkung der Informationsfreiheit in Form von Transparenzgesetzen auf Bundes- und Landesebene. Zehn Jahre nach Inkrafttreten des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) in Deutschland nutzen immer mehr Bürgerinnen und Bürger ihre Informationsrechte gegenüber den Bundesbehörden. „Leider basiert das Bundes-IFG immer noch auf einem Grundsatz des Amtsgeheimnisses. Eine Transparenzgesetzgebung wie in Hamburg, die einen Grundsatz der Verwaltungstransparenz schafft, wäre zeitgemäßer, gerechter und effizienter“, so Arne Semsrott aus der AG Bundes- und Landesverwaltung.
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  • Vorschlag der EU-Kommission zum Transparenzregister enttäuscht

    Berlin, 28.09.2016 – Die EU-Kommission hat ihren Vorschlag zum verpflichtenden erweiterten Transparenzregister veröffentlicht. Transparency International EU kritisiert die vorgeschlagene interinstitutionelle Vereinbarung als "zaghaft und kosmetisch". Ziel sei es, ein verpflichtendes Transparenzregister für EU-Kommission, Rat und Parlament einzuführen. Mit dem Vorschlag werde dieses aber genau verfehlt.

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    Stellungnahme zur Manipulation von Sportwettbewerben veröffentlicht

    Berlin, 28.09.2016 – Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V. hat heute anlässlich einer Anhörung im Rechtsausschuss des Bundestages erneut zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Strafbarkeit von Sportwettbetrug und der Manipulation berufssportlicher Wettbewerbe Stellung genommen. Transparency Deutschland kritisiert fehlende oder zu kurz greifende Regelungen zu Tätern und betroffenen Wettbewerben. Aufgrund von unbestimmten Tatbestandsmerkmalen bleiben Strafbarkeitslücken bestehen, die Praxistauglichkeit ist ohne entsprechende Schaffung neuer Stellen zweifelhaft. „Prävention bleibt auch bei einer neuen strafrechtlichen Regelung der Schlüssel zu einem erfolgreichen Kampf gegen den Sportwettbetrug", sagt Dr. Adrian Fiedler, Mitglied der Arbeitsgruppe Sport von Transparency Deutschland.

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Initiative Transparente Zivilgesellschaft