• Deutschland übernimmt G-20-Vorsitz

    Transparency Deutschland fordert ein starkes Zeichen in Sachen Antikorruption

    Berlin, 01.12.2016 – Deutschland übernimmt heute den G-20-Vorsitz von China. Transparency International Deutschland wirkt am G20-Prozess mit und fordert ein starkes Zeichen von der Bundesregierung. Wir erwarten von der Bundesregierung, dass sie die Chance nutzt, die Antikorruptionsbemühungen der G20-Länder global voranzubringen. Bereits im Januar 2017 wird es eine Antikorruptionskonferenz in Berlin geben, an der sich Transparency Deutschland als Vertreterin der zivilgesellschaftlichen C20 aktiv beteiligt.


    Transparency fordert schärfere Regeln bei der Parteienfinanzierung

    Berlin, 01.12.2016 – Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e. V. fordert eine dringende Verschärfung der Regeln der Parteienfinanzierung. Hintergrund sind Berichte über Gespräche von Entscheidungsträgern gegen Geld sowie diverse Skandale um Parteispenden knapp unterhalb der Veröffentlichungsgrenze von 10.000 Euro. Transparency Deutschland setzt sich im Einzelnen für eine Absenkung der Veröffentlichungsgrenze und die Veröffentlichung der Einnahmen aus Parteisponsoring ein. 

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  • Professionelle Korruptionsbekämpfung im Mittelstand

    Transparency Deutschland lädt zu Podiumsdiskussionen am 29. November in Bremen und am 8. Dezember 2016 in Nürtingen ein

    Berlin, 28.11.2016 – Wie kann in deutschen Unternehmen eine wirksame Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität und Korruption erfolgen? Wie muss Compliance in Kleinen und Mittelständischen Unternehmen aussehen? Mit dieser Frage beschäftigen sich anlässlich des internationalen Antikorruptionstags am 9. Dezember 2016 zwei Veranstaltungen in den Regionalgruppen Baden-Württemberg und Bremen. Beide Veranstaltungen sind kostenfrei. Mehr Informationen über die Veranstaltungen und die Anmeldedaten finden Sie hier.


    Neues Gesetz zum Schutz von Whistleblowern in Frankreich

    Transparency ruft den deutschen Gesetzgeber zum Handeln auf

    Berlin, 18.11.2016 – Die Antikorruptionsorganisation Transparency International mahnt einen gesetzlichen Schutz von Hinweisgebern in Deutschland an. Dabei sollte sich der Gesetzgeber auch am französischen Beispiel orientieren. Dort wurde am 8. November mit Sapin II ein umfangreiches Gesetz zur Bekämpfung von Korruption verabschiedet.Währenddessen ist der Hinweisgeberschutz in Deutschland nach wie vor mangelhaft. „Hinweisgeber brauchen Rechtssicherheit. Sie müssen wissen, wann sie Missstände an wen berichten dürfen, ohne sich selbst in Gefahr zu begeben“, sagt Rainer Frank, Leiter der Arbeitsgruppe Hinweisgeber von Transparency Deutschland. Mehr

Was ist Korruption?

Was macht Transparency Deutschland dagegen?

Initiative Transparente Zivilgesellschaft