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Zweiter Aufguss in Sachsen

23.12.2008

Dresden- Die Süddeutsche Zeitung berichtet über neue Einzelheiten bei Untersuchungen der unter dem Stichwort Sachsensumpf bekannt gewordenen Affäre im Landesamt für Verfassungsschutz. Demnach sei die umstrittene Aktensammlung der Verfassungsschützer über ein angeblich kriminelles Netzwerk in Leipzig möglicherweise auf andere Weise zustande gekommen, als seinerzeit durch Behörden dargestellt. Nach neueren Zeugenaussagen soll der Leipziger Polizist und Hauptinformant der Verfassungsschützer, Georg Wehling, erst nach vielen Gesprächen und anderen Treffs vom Verfassungsschutz befragt worden sein.

08_12_22_Süddeutsche Zeitung, kein Link, da Printausgabe vom 22.12.2008