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Zehn Angeklagte müssen sich dem Bundesstrafgericht stellen

03.05.2007

Luzern/Bern- In der Immobilienaffäre der Suva, einem öffentlich-rechtlichen Unfallversicherer, die im Herbst 2005 aufgeflogen war, hat die Bundesanwaltschaft gegen zehn Personen Anklage erhoben, geht aus einem Artikel von Zentralschweiz Online hervor. Die Anklage steht in Zusammenhang mit neun Immobilientransaktionen, bei denen knapp eine Million Franken Schmiergeld geflossen sein soll. Den Angeklagten wird Betrug, Urkundenfälschung, Untreue sowie Bestechung schweizerischer Amtsträger sowie Bestechlichkeit vorgeworfen.

07-05-03_Zentralschweiz Online