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VW-Korruptionsaffäre sorgt in USA für Wirbel

01.09.2006

Hannover – Die Affäre um Schmiergelder und Lustreisen bei Volkswagen hat nun auch Auswirkungen im Ausland. Die Braunschweiger Staatsanwaltschaft ermittelt seit über einem Jahr gegen den Skoda-Personalvorstand Helmuth Schuster wegen des Verdachts der Untreue und des Betrugs. Dieser soll versucht haben, sich unter anderem über eine Tarnfirma aus Angola auf Kosten des VW Konzerns zu bereichern. Wie das Handelsblatt berichtet, kündigte Volkswagen nun den Vertrag mit dem in den USA ansässigen Skoda-Importeur für Angola.

 

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