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VW-Affäre: Peter Hartz richtete Extra-Budget für den Betriebsrat ein

10.07.2005

Braunschweig – In der VW-Affäre schließt die ermittelnde Staatsanwaltschaft Braunschweig ein Rechtshilfeersuchen an europäische und außereuropäische Länder nicht aus. VW-Personalvorstand Peter Hartz gerät derweil weiter unter Druck, er soll dem Betriebsrat ein Budget für Dienstreisen gewährt haben, dessen Verwendung nicht weiter kontrolliert wurde.

05-07-07_Mitteldeutsche Zeitung