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VW-Affäre: Kritik an "Kuhhandel" mit Hartz

16.01.2007

Hamburg -- Das Hamburger Abendblatt berichtet über Vorwürfe des Anwalts
des früheren VW-Betriebsratschefs Volkert gegen die Braunschweiger
Staatsanwaltschaft: Diese hätte in Aussicht gestellt, dass man auf die
Vernehmung von Prostituierten und andere peinliche Befragungen
verzichten wolle, wenn Hartz sein Geständnis über die
Sonderbonuszahlungen für Volkert genau ausführe. Laut Hamburger
Abendblatt sieht der Rechtsbeistand Volkerts darin eine illegitime
Beeinflussung des ehemaligen VW-Personalvorstands.
07-01-16_Hamburger Abendblatt