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Verhaltens-Kodex bei Vergabe von Aufträgen

06.09.2007

Hamburg- Das Hamburger Abendblatt schreibt, dass Senat, Opposition und CDU in Hamburg klare Richtlinien entwickeln wollen, wie Politiker im Amt mit ihren früheren Arbeitgebern umzugehen haben. Auslöser sei die umstrittene Vergabe des 239.400 Euro teuren Talentstadt-Gutachtens an die Unternehmensberatung Roland Berger gewesen. Wissenschaftssenator Jörg Dräger (parteilos), der von 1996 bis 1998 selbst Angestellter bei Roland Berger war, habe als Vorsitzender einer Lenkungsgruppe des Senats einen Auftrag und einen Folgeauftrag an die Firma unterschrieben.

07-09-05_Hamburger Abendblatt