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Vergaberecht: Braun & Rieske streitet mit Bund über millionenschweres Mandat

04.03.2010

Köln- Laut juve.de steht die Beauftragung von Anwaltskanzleien durch die öffentliche Hand im Fokus eines Rechtsstreits, der momentan zwischen dem Bundesverkehrsministerium und einer Leipziger schwelt. Die beiden Parteien sollen sich über die Vergabe eines juristischen Beratungsauftrags mit über drei Millionen Euro Honorarvolumen streiten. Im Kern gehe es um die Frage, ob es vergaberechtlich zulässig sei, einen hochvolumigen Auftrag über Rechtsberatungsleistungen ohne förmliches Ausschreibungsverfahren zu erteilen. Am Mittwoch, den 17. März 2010, werde in zweiter Instanz vor dem Vergabesenat des Oberlandesgericht Düsseldorf verhandelt.

10_02_04_juve.de