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US-Börsenaufsicht ermittelt gegen DaimlerChrysler

09.08.2005

Hamburg – Laut eines Spiegel-Berichts verdächtige die amerikanische Börsenaufsicht SEC das Unternehmen DaimlerChrysler im Rahmen des UNO-Programms für den Irak, „Öl für Lebensmittel“, Schmiergelder gezahlt zu haben. Es gehe um 50 Fahrzeuge, die über russische Firmen an den Irak verkauft wurden. Zu Einzelheiten wollte sich der Konzern aufgrund des laufenden Verfahrens nicht äußern.

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