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Untergetaucht in München

02.06.2009

München- sueddeutsche.de berichtet, der frühere Siemens-Chef in Athen, Michael Christoforakos, soll versucht haben, in Griechenland Wahlen zu manipulieren. Dies gehe aus einem Schriftsatz hervor, den Siemens beim Münchner Landgericht eingereicht habe. Ziel sei es gewesen, dass im Rahmen einer Wahl in Griechenland Politiker gewählt werden, die sich für die Interessen des Siemens-Konzerns einsetzen würden. Der Ex-Manager sei kurz vor Erlass eines internationalen Haftbefehls durch die Athener Staatsanwaltschaft nach München gereist, wo er sich seitdem aufhalte.

09_05_26_sueddeutsche.de