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Ungeklärte Filzvorwürfe

01.11.2006

Potsdam – Nachdem Prüfer des brandenburgischen Rechnungshofs in zwölf Fällen massive Verstöße gegen das Vergaberecht festgestellt haben, hat dessen Präsidentin Gisela von der Aue nun den Verdacht der Korruption und Haushaltsuntreue geäußert, schreibt die Märkische Allgemeine. Obwohl auch die für Korruption zuständige Staatsanwaltschaft Neuruppin - durch Hinweise des Rechnungshofs bereits 2004 auf die mutmaßliche Filzaffäre aufmerksam geworden - Ermittlungen aufgenommen hatte, sehe das Infrastrukturministerium bis heute keine Veranlassung, den Vorwürfen nachzugehen und Schlüsse zu ziehen, kritisiere von der Aue.
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